(openPR) Sie wollen sich als Branchenneuling oder Quereinsteiger in einem Unternehmen bewerben? Dann ist die Personalabteilung Ihr größtes Hindernis. Denn dort werden die Bewerbungen mittels Checklisten und per Auswertungssoftware vorselektiert. Da genügt dann schon eine einzige unglückliche Studiennote, fehlende Branchenkenntnisse oder Sie sind einfach ein Jahr zu alt oder zu jung und schon fallen Sie durch das gnadenlose Logarithmen-Raster. Selbst ein großer Erfahrungsschatz aus ähnlichen Branchen, ideal passende Talente oder Ihre überzeugende Persönlichkeit können eine nüchterne Absage nicht verhindern.
Die Düsseldorfer JobDoc-Bewerbungs-Experten (www.jobdoc.de) ziehen daraus den einzig logischen Schluss: wenn die Personalabteilung zur Sackgasse wird, dann muss eine Umleitung her. Und die heißt „Bewerbungen direkt an den Geschäftsführer, Vorstand oder Bereichsleiter“ - kurz „Boss-Bewerbung“. Denn wenn die Führungsspitze Sie erst einmal an Bord haben will, dann kann der Personalchef kein Veto mehr einlegen.
Natürlich macht es wenig Sinn, einfach klassische Bewerbungsunterlagen an den Entscheider zu senden. Denn in seinem Vorzimmer wacht die Assistentin über die Eingänge. Wenn sie eine Bewerbung als solche erkennt, ist die Personalabteilung direkt wieder im Boot. Und die straft Sie dann für den Versuch der Umschiffung per Absage ab. Daher müssen Bewerbungen an Entscheider in Form und Inhalt äußerst speziell sein, um auf dem richtigen Tisch zu landen und ein Vorstellungsgespräch zu erzielen. Auf solche Boss-Bewerbungen ist das JobDoc-Team spezialisiert. Über 80 % der maßgefertigten Boss-Bewerbungen aus der Feder der düsseldorfer Bewerbungs-Rebellen führen direkt zu einer Einladung zum Vorstellungsgespräch. In einem kostenlosen und unverbindlichen Vorgespräch gibt der JobDoc-Geschäftsführer Boris Koch einen Einblick in die JobDoc-Taktik und zeigt Beispiele erfolgreicher Boss-Bewerbungen.









