(openPR) Die heute von NEOS Kultur- und Altstadtsprecherin Cornelia Thöni präsentierte Idee von einem Stadtstrand in Salzburg unterstützen die jungen liberalen NEOS zu 100 %. NEOS setzt mit diesem Projekt wieder ein klares Zeichen, dass auch an die junge Generation gedacht wird. Das geplante Naherholungsgebiet auf der Höhe des Volksgartens sehen die JUNOS als neues, attraktives Angebot für junge Menschen. Die Universitätsstadt Salzburg bietet mit dieser kostenlosen Chill out Area gerade für Studierende einen Ort zum Lernen und Austausch.
Tradition und reiches Kulturgut treffen auf neuen urbanen Trend
Salzburg wird im Gegensatz zu anderen Städten wie Wien oder Berlin derzeit von jungen Menschen als eher bieder und weniger attraktiv wahrgenommen. Mit dem Stadtstrand wird ein klares Zeichen gesetzt, Salzburg als weltoffene und moderne Stadt zu präsentieren. Die Mozartstadt folgt mit dieser Aktion dem Trend der Renaturierung von Flussufern, ohne dabei auf das reiche Kulturerbe zu vergessen. So wird das einmalige Altstadtpanorama in Zukunft aus einen neuen Blickwinkel zu sehen sein. Die geschichtsträchtigen Gebäude erstrahlen wieder in neuem Glanz, wenn man diese entspannt von der Uferpromenade im Sonnenuntergang betrachtet.
Die Meinung der Jungen zählt
Die JUNOS wurden in die Konzeptionierung des Stadtstrands von Anfang an mit einbezogen. “Gemeinderätin Cornelia Thöni hat sich bei der Entwicklung der Idee mit uns Jungen regelmäßig ausgetauscht. Welche Wünsche und Ansprüche haben junge Menschen an ein Naherholungsgebiet? Wie kann sich Salzburg für Jugendliche attraktiv präsentieren?“, zeigt sich Roland Bamberger, Landesvorsitzender JUNOS Salzburg, vom Teamwork zwischen NEOS und seiner Jugendorganisation begeistert.
Jetzt ist die Politik gefragt, am Ball zu bleiben und junge frische Ideen zuzulassen. Ein 24-Stunden-Konzept für den öffentlichen Verkehr wäre der nächste logische Schritt um Salzburg mehr Leben einzuhauchen. Mit dem Stadtstrand soll eine Tür geöffnet werden, die in Zukunft auch andere weitreichendere Projekte für junge Menschen ermöglicht. „Salzburg mag im Bereich Kultur eine Weltstadt sein, doch als Universitätsstadt hat Salzburg noch immer keinen internationalen Ruf. Rahmenbedingungen dafür liegen jedoch auf der Straße und wie in diesem Fall auch am Fluss.“, so Christian Renner, Vorsitzender JUNOS Studierende Salzburg.
Details zum Projekt Stadtstrand:
https://salzburg.neos.eu/salzburg-braucht-einen-strand/
oder auf der Facebook-Seite
https://www.facebook.com/salzburgbrauchteinenstrand



