(openPR) Von 1914, dem ersten Tag des Einrückens, bis zu seiner Heimkehr 1918 führte Cornelius Breuninger sein fesselndes Kriegstagebuch.
So entstand ein Dokument der Geschichte des Ersten Weltkriegs, wie es in seiner Intensität kaum seinesgleichen findet. Aneinandergereiht sind die täglichen Beobachtungen von Kämpfen, Schanzarbeiten zum Ausheben der Schützengräben, wochenlanges Wohnen in den Erdlöchern, Artillerieangriffen, Versorgungsproblemen, Verwundung und Genesung, Tod, Gasangriffen, Luftkämpfen und Bombardierungen. Darin eingewoben das Verhalten der Soldaten, eingepfercht in Schützengräben, ihr Umgang mit der feindlichen Zivilbevölkerung, ihre geduldige Bereitschaft, für Kaiser, Gott und Vaterland die größten Leiden und den Tod geduldig zu ertragen, aber auch ihr Fehlverhalten wie Kameradendiebstähle, Unfälle aus Leichtsinn, unerlaubtes Entfernen von der Truppe, Selbstverstümmelungen.
Beide Brüder von Cornelius fallen 1918, deshalb setzt sein Vater durch, dass er nach Hause geholt wird. Ein überaus spannend zu lesendes Tagebuch, nicht nur für Geschichtsfreaks.
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