(openPR) Eine Machine-to-Machine Technologie, die geringes Datenvolumen mit IT Sicherheit und internationaler Datenübertragung zum weltweit gleichen Servicetarif vereint: das ist rapidM2M von Microtronics. In einfachen Worten ausgedrückt sorgt rapidM2M dafür, dass Geräte oder Maschinen uns via PC oder Smartphone Zustände oder bestimmte Ereignisse mitteilen und wir auf sie reagieren können. Sie ermöglicht beispielsweise Consumer Products, wie etwa Kaffeemaschinen, via Smartphone mit dem Nutzer zu kommunizieren. Die eigens für die Realisierung und den Betrieb von Machine-to-Machine (M2M) bzw. Internet of Things (IoT) Anwendungen entwickelte Technologie basiert auf den Faktoren Effizienz, Sicherheit und Stabilität.
Effizienz
rapidM2M ist eine besonders effiziente Technologie. Das Übertragungsprotokoll etwa überträgt nur jene Daten, die tatsächlich für den Betrieb der M2M / IoT Anwendung notwendig sind. Übertragene Daten müssen also nicht erst auf ihre Relevanz geprüft werden, sondern können direkt verarbeitet werden. Das geringe Datenvolumen sorgt dafür, dass eine permanente und automatisierte Datenübertragung von Geräten und Maschinen bei kalkulierbaren Betriebskosten erfolgen kann. Die rapidM2M Hardware, wie etwa Module, zeichnet sich durch einen niedrigen Energieverbrauch (Ultra Low Power) aus. Da rapidM2M schon in einer frühen Projektphase ausführliche Tests zulässt und die fertig entwickelte Programmlogik direkt in ein marktreifes Produkt integriert werden kann, wird ein schnellerer Marktstart unterstützt.
Sicherheit
Bei der Entwicklung von rapidM2M wurde besonderes Augenmerk auf Sicherheit gelegt. Microtronics setzt, in Zusammenarbeit mit dem TÜV sowie nach den Empfehlungen des BSI, auf ein mehrstufiges Sicherheitskonzept, das die Informationen bzw. Daten in jeder Verarbeitungsstufe schützt. Die Systemarchitektur bietet bereits einen Basisschutz, da sie sich auf eine Speicher-zu-Speicher-Kommunikation stützt. Ergänzend zur Verschlüsselung durch den Mobilfunkprovider kommen noch weitere Sicherheitsmaßnahmen hinzu. Sie setzen sich aus einer AES-Verschlüsselung, wobei der Diffie-Hellman-Schlüsselaustausch zum Einsatz kommt, einer Geräteauthentifizierung, die den Elliptic Curve Digital Signature Algorithm nutzt, sowie einer Hardwareauthentifizierung mittels Kryptochip zusammen.
Stabilität
Bedingt durch die Systemarchitektur werden die Prozesse der Datenaufzeichnung, Datenspeicherung und Datenübertragung getrennt. So gehen mit rapidM2M bei einem Übertragungsfehler die Daten nicht verloren. Das rapidM2M Protokoll bietet den Vorteil, dass es eigens für die ressourcenschonende Realisierung sowie den effizienten Betrieb von M2M Anwendungen entwickelt wurde. So muss nicht auf Protokolle zurückgegriffen werden, die nur Teilanforderungen einer M2M Anwendung zufriedenstellend erfüllen. Dies trägt wesentlich zur Stabilität der späteren Anwendung bei. Die internationale Datenübertragung via GSM/GPRS zum weltweit einheitlichen Servicetarif sorgt dafür, dass mit rapidM2M ausgestattete Produkte weltweit stabil laufen und Betriebskosten kalkulierbar bleiben.










