(openPR) (Nürnberg, 03.09.2014) Für immer mehr Menschen ist das „digitale Lesen“ zunehmend selbstverständlich. Das zeigen auch die aktuellen Zahlen verschiedener Studien 2013/2014:
- Jeder dritte Internet-Nutzer liest Zeitungen und Zeitschriften nur noch digital (1).
- 40 Prozent der Deutschen surfen via Smartphone im Internet (2).
- Mobile Suchanfragen stiegen um 80 Prozent auf 14,8 Mio. im Monat (3).
- Erstmals wurden mehr Tablets als Laptops verkauft (4).
- Die mobile Nutzung stieg binnen eines Jahres von 23 Prozent (2012) auf 41 Prozent (2013). Apps werden mittlerweile von 44 Prozent der deutschen Onliner auf unterschiedlichen Endgeräten (Smartphone, Tablet) genutzt.(5)
Diese Entwicklung führt aktuell zu einem grundlegenden Wandel in der Medienwelt. Dabei kann man, sollte sich aber nicht zwischen Print und Digital entscheiden. Denn in Zukunft ist die Kombination beider Welten entscheidend. Die sinnvolle Verschmelzung von Themen macht das Informationserlebnis vielfältiger, spannender und interessanter.
Wie produziert man ein E-Magazin (E-Mag)?
Ein E-Mag zu erstellen bedeutet nicht, einfach das Printprodukt in ein PDF oder in eine blätterbare Onlinevariante umzuwandeln. Und auch nicht eine eins-zu-eins-Übernahme der gedruckten Inhalte. Ein E-Mag ist ein eigenständiges Medium, das entsprechende Anforderungen an System und Content stellt. Konzeption, Inhalt und Mehrwerte müssen individuell darauf zugeschnitten werden.
Dennoch hat das E-Magazin eine ganze Reihe an Vorteilen gegenüber seinen gedruckten Verwandten. Zu diesen zählen Multimedialität, geringe Kosten, einfache Aktualisierung, Interaktivität und Reichweite. Wer über die Herausgabe eines E-Magazines nachdenkt, sollte auf jeden Fall mindestens die folgenden Fragen beantworten:
Was wollen wir mit dem Magazin konkret erreichen?
Was erwartet meine Dialoggruppe von einem E-Mag?
Welcher Mehrwert kann dem Leser geboten werden?
Soll der Tenor „Fakten“ oder „Emotionen“ sein?
Wie soll das E-Mag medienübergreifend integriert werden?
Welche Technologie passt optimal zu den Zielen unseres E-Magazines?
Fazit: Die Umsetzung eines E-Magazins darf kein Schnellschuss sein. Inhalte, Technologien und die Integration in die bestehende Kommunikation müssen berücksichtigt und durchdacht werden. Wer aber diesen weiteren Zugang zu seinen Zielgruppen erfolgreich nutzen will, darf den Trend nicht verschlafen.
Die bytecontent GmbH hat übrigens jetzt ihr erstes E-Magazin „content!“ veröffentlicht, zu finden unter http://emag.bytecontent.de.
Sehr gerne unterstützen wir Sie bei Konzeption und Umsetzung Ihres E-Magazins!
Quellen:
(1) Fittkau & Maaß, Juni 2013, Studie Nutzungsverhalten
(2) haufe.de, November 2013, 25 Millionen surfen mobil
(3) ComScore-Studie, Mai 2013, ComScore-Studienergebnisse
(4) IDC-Studie, Mai 2013, IDC-Studie
(5) ARD/ZDF-Online-Studie 2013, http://www.ard-zdf-onlinestudie.de
Letztes Abrufdatum der Links: 01.08.2014
Mehr Informationen zum Thema Content Marketing finden Sie auf www.bytecontent.de.




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