(openPR) Wirtschaftsoligarchen gegen Kleinstadtpartisanen; Ein Kampf um Leben und Tod beginnt zwischen den Weinbergen der Provence in Heinz-Joachim Simons Krimi: „Schrei der Zypressen“.
Eine provenzalische Kleinstadt ist gespalten, als ein neues Luxusresort entstehen soll. Es gehe um Fortschritt und um Arbeitsplätze. Der Sprecher der Widerständler ist nur das erste Mordopfer. Verdächtigt wird schnell der Bürgermeister und Vorantreiber des Projektes. Aber würde dieser selbst über Leichen gehen, um sein Projekt voranzubringen?
Dort, wo das alte Geld der Oligarchen regiert, die fast unantastbar im Schatten des Geschehens bleiben, muss Privatdetektiv Gernot bis ans Äußerste gehen, um die wahren Drahtzieher hinter den Morden zu stellen. Es geht nicht einfach um ein Resort für die Reichen: Gier, Macht und Prestige treiben die einflussreichen Drahtzieher an.
Heinz-Joachim Simon lebt in der Nähe von Stuttgart. Seit geraumer Zeit geht er in spannenden Erzählungen der Frage nach, warum die deutsche Geschichte, besonders seit dem 19. Jahrhundert, immer wieder auf Irrwege geriet. Nun legt Simon mit Der Schrei der Zypressen einen Provence-Krimi vor, der engagiert für die Bewahrung der Umwelt eintritt. Mit dem Privatermittler Peter Gernot, der an die amerikanischen Thriller der Vierziger Jahre erinnert und der Adaptierung der antiken Geschichte von Sophokles, geht er wieder neue Wege.
Ein Mord in der Nacht bricht den Damm zu einer Reihe von Gewaltakten, die Châteauromain dauerhaft verändern werden. Schnell werden die Ermittlungen für Gernot zur persönlichen Angelegenheit, denn er verliebt sich in die schöne Ismene. Durch sie und ihre Schwester, lässt Simon zwei starke Frauen der griechischen Antike aus Sophokles’ Antigone auferstehen und interpretiert sie doch ganz neu. Zwei Schwestern, die ihre Heimat lieben und nicht davor zurückschrecken, der Gier der Mächtigen entgegenzutreten. Immer weiter verstrickt sich Gernot in das Milieu der Wirtschaftsgiganten, in denen nur das Geld regiert – und Gewalt.













