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SoftTrend Studie 243: ERP und ERP II 2006

24.03.200616:34 UhrIT, New Media & Software
Bild: SoftTrend Studie 243: ERP und ERP II 2006
Übersicht_Basisarchitektur_ST243_ERP_und_ERP_II
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(openPR) Anwenderbefragungen der SoftSelect GmbH in den letzten 12 Monaten ergaben, dass die technologische Erneuerung eines IT-Gesamtkonzepts und die Einbettung kollaborativer Prozesse für die langfristige Wettbewerbssicherung für Unternehmen eine tragende Rolle spielt. Dabei standen bei den Anwendern insbesondere Aspekte wie Zukunftsfähigkeit, Folgekosten, Interoperabilität und Anpassungsfähgkeit im Vordergrund. Vor diesem Hintergrund untersuchte die Hamburger Unternehmensberatung SoftSelect GmbH das ERP-Angebot im Rahmen der Studie „SoftTrend 243: ERP und ERP II 2006“ mit 64 Lösungen aus dem ERP-Sektor.



Hamburg, den 24.03.2006 – Die Frage nach dem langfristigen Investitionsschutz bei der ERP-Auswahl steht heute im Mittelpunkt bei vielen Auswahlprojekten. Damit verbunden ist aber auch die Forderung nach einer signifikanten Reduzierung von (Prozess-) Kosten. Die wird allerdings nur mit flexiblen Systemstrukturen (Service Oriented Architectures) möglich, die mit Hilfe standardisierter Komponenten sowie Web-Services - zusätzlich zur XML-Unterstützung - die durchgängige Prozessabbildung mit einem schnellen ROI sicherstellen können. Gerade mit Blick auf die genannten Erfordernisse zeichnen sich moderne ERP II-Lösungen in der Regel durch offene, web-konforme Basisarchitekturen, Plattformunabhängigkeit, ein hohes Maß an Flexibilität, Serviceorientierung, Skalierbarkeit und Interoperabilität aus.

Gegenstand der SoftTrend Untersuchung 243 "ERP und ERP II 2006“ sind neben der zugrunde liegenden Technologie der Systeme insbesondere die Abbildung kollaborativer Prozesse wie z.B. Collaborative Commerce, Supply Chain Management oder Customer Relationship Management durch die ERP-Systeme auf Basis des Internets. Die untersuchten Lösungen bieten dem Anwender funktional ein zufrieden stellendes bis sehr hohes Leistungsniveau. Beispielsweise unterstützen mehr als 71% aller Lösungen fast alle klassischen Fertigungsarten. Ausnahmen bilden nur die Prozessfertigung mit einer 48,4%- Abdeckung, die Fließfertigung mit 60,9% sowie die Kanban-Fertigung mit 59,4%. Die analysierten ERP-Systeme unterscheiden sich darüber hinaus aber zum Teil wesentlich in den verwendeten Technologien, den fokussierten Zielgruppen und Branchenschwerpunkten. Wesentliche Aspekte sind in der Übersicht zusammenfassend dargestellt (Anteil der Systeme in %, die das Merkmal erfüllen).

Die Ergebnisse verdeutlichen, dass der technologische Generationswechsel in der hiesigen ERP-Landschaft noch am Anfang steht. Bis auf wenige Ausnahmen haben viele Hersteller von ERP-Systemen in der Vergangenheit noch nicht den Schritt gewagt, ein fundamental neues web- und komponentenbasiertes Lösungskonzept auf der Grundlage moderner Basisarchitekturen (Java, .NET, etc.) zu entwickeln. Stattdessen hat man sich in diesen Fällen darauf beschränkt, Bedieneroberflächen neu (browser-gerecht) zu gestalten oder neue Technologien nur gezielt bei Modul- oder Komponentenerweiterungen einzusetzen (z.B. E-Procurement, SCM, etc.) und den eigentlichen Kern der Applikation unberührt zu lassen. Modernere Komponenten werden mittels spezieller Konnektoren bzw. proprietärer Schnittstellen an die restlichen Funktionseinheiten angebunden und Web-Services werden nur in Teilbereichen oder noch gar nicht unterstützt.

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 2008

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