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Fragen Sie die Kunst

19.08.201412:18 UhrKunst & Kultur
Bild: Fragen Sie die Kunst
(c) stARTistics
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(openPR) Ab September fasst das Marktforschungsinstitut stARTistics Besucher- meinungen zu den Münchner Pinakotheken und dem Museum Brandhorst in Zahlen

In den kommenden Monaten werden in den drei Münchner Pinakotheken und dem Museum Brandhorst Besucher zur Ausstellungspolitik, den Einrichtungen an sich und ihrer Person selbst befragt.


Die Führung der Bayerischen Staatsgemäldesammlung hat sich hierbei für das junge hessische Unternehmen stARTistics entschieden, das sich auf Markt- und Besucherforschung im Kultursektor spezialisiert hat. Diese Erhebungen geben den Einrichtungen dabei Aufschluss über die Ansichten und Bedürfnisse ihres Publikums, das aus aller Welt angereist kommt. Damit ist es den Häusern möglich, schnell und konkret auf Anregungen bzw. Trends einzugehen, sowie auf Kritik zu reagieren.


Anfang 2013 gründeten die zwei Frankfurter Leonid Monastyrski und Julian Wolf stARTistics.
Inzwischen hat sich ihr Team auf acht Personen vergrößert und den Standort München erweitert.
Dabei ist Markt- und Besucherforschung noch kein gängiges Element in der deutschen Kulturlandschaft. Dahingehend hat sich stARTistics das Ziel gesetzt, Besucherbefragung zu einer festen Größe in der Kulturbranche zu etablieren. Denn Museen, Theater und Opern sind nicht bloße Kulturstätten, sondern auch wirtschaftliche Betriebe, in denen mehr als in anderen Branchen, die Meinung und Zufriedenheit des Konsumenten immer vordergründiger erscheint. „Man muss sich von dem Gedanken verabschieden, dass die Besucher in erster Linie wegen der Kunst oder Musik eine Kultureinrichtung besuchen“, erklärt Wolf. Meist steckt eine aufwändig und lang geplante Öffentlichkeitsarbeit dahinter, die versucht, das Programm, die Institution und die Marke an sich, neben dem in vielen deutschen Städten üppigen Veranstaltungsprogramm glänzen zu lassen.


Die Arbeit von stARTistics setzt aber nicht nur bei der Optimierung der Öffentlichkeitsarbeit an, sondern veranschaulicht den Marketingabteilungen zudem, in der sie ihren Etat nutzbringend einsetzen kann. Da es „vor allem in der Kulturbranche, wo häufig sparsam mit dem Budget umgegangen werden muss, wichtig zu wissen ist, wie man am besten sein Publikum erreicht und mit welchen Werbemitteln“, unterstreicht Wolf. Auch Leonid Monastyrski, der auf mehrjährige Erfahrung im Bereich der Besucherforschung zurückschauen kann, betont, dass „der erste Besuch in einer Kultureinrichtung oft darüber entscheidet, ob ein Besucher sich von ihrem Ambiente, Corporate Design und Angebot angesprochen fühlt. Umso wichtiger ist es zu wissen, wie das Publikum diese Komponenten wahrnimmt und bewertet“.

Neben den vier bayerischen Häusern, die jährlich mehrere Tausend Kunstinteressierte empfangen und das weite Spektrum von mittelalterlicher bis zeitgenössischer Kunst vereinen ist das Frankfurter Jungunternehmen noch für eine Vielzahl weiterer Museen tätig. Damit sind Kunstinstitutionen wie die SCHIRN Kunsthalle und das Städel Museum in Frankfurt, die Deichtorhallen in Hamburg, Weserburg in Bremen und Fondation Beyeler im schweizerischen Riehen gemeint. Folglich Museen, deren Erfolge nicht nur an außergewöhnlichen Ausstellungen zu messen sind, sondern zudem an einer weitgreifenden Öffentlichkeitsarbeit. Der Erfolg zeigt sich nicht nur an hohen Besucherzahlen, sondern auch an dem großen Beliebtheits- und Bekanntheitsgrad. Dies sind Komponenten, die jede Kultureinrichtung erreichen kann, wenn sie das Wissen hat, was bei ihren Besuchern für Bedürfnisse prioritär sind.

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