(openPR) Im Laufe der Zeit sammeln sich meist viele Bücher in den Regalen an. Es fehlt die Lust und auch die Zeit, sich mit einem Stand auf den Trödelmarkt zu stellen oder die Bücher in ein Antiquariat zu bringen. Auch der Verdienst ist hierbei nicht so hoch und es ist nicht klar, ob nicht viele der Bücher wieder mit nach Hause genommen werden. Eine bessere Alternative ist es da, die Bücher online zu verkaufen. Diese Vorgehensweise schont nicht nur den Geldbeutel sondern vor allem auch die globalen Ressourcen. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Auktionshäuser für den Online-Verkauf
Bei Auktionshäusern im Internet ist das Prinzip ebenso einfach wie effektiv. Der Verkäufer der Bücher stellt sie online und wer den höchsten Preis bietet, der bekommt den Zuschlag. Der Nachteil dabei ist jedoch, dass meist die Bücher einzeln eingestellt werden müssen und damit auch einzeln zu verschicken sind. Wer ein Paket macht, bekommt oft nur den Bruchteil dessen, was ein Einzelverkauf bringt. Zudem ist nicht klar, ob die Bücher wirklich verkauft werden. Mit viel Pech kann es sein, dass sie weiter zu Hause auf einen neuen Besitzer warten. Gerade bei Büchern ist die Nachfrage in den letzen Jahren in den Auktionshäusern nicht wirklich hoch gewesen sondern eher gering geblieben.
Verkäufe an feste Anbieter: Rebux, Momox & Co.
Eine weitere Möglichkeit sind Anbieter, die sich auf den Ankauf von Büchern spezialisiert haben. Einen hilfreichen Vergleich von Buchankaufdiensten bietet buecherverkaufen24.net.
Bei derartigen Anbietern können alle Bücher angeboten werden, die über eine ISBN-Nummer verfügen. Diese findet sich auf dem Klappentext der Bücher, im Innenbereich oder kann auch im Internet herausgefunden werden. In einem Feld werden die ISBN-Nummern der Bücher angegeben. Im nächsten Schritt bekommt der Verkäufer dann ein Angebot von dem Anbieter. Hier können die Preise stark variieren und sind abhängig von verschiedenen Faktoren. Zu diesen Faktoren gehören beispielsweise der Zustand des Buches, das Erscheinungsjahr aber auch die Art der Ausgabe. Daher lässt sich vorher nicht sagen, wie hoch die Einnahmen für die Bücher sind. Wenn der Verkäufer mit den Preisen einverstanden ist, dann können die Bücher verkauft werden und gehen somit alle auf einmal weg. Sie müssen dann nur noch verpackt und verschickt werden. Der Versand ist auf ganz unterschiedliche Weise geregelt. Teilweise werden die Bücher abgeholt, teilweise gibt es kostenfreie Etiketten, mit denen sie zur Post gebracht werden können. Wenn die Bücher angekommen sind und abgenommen wurden, dann wird das Geld auf das angegebene Konto überwiesen. Einige Anbieter arbeiten sogar inzwischen mit Apps. In den Apps gibt es Scanner, mit denen sich die ISBN-Nummern einscannen lassen. So geht die Erfassung gleich noch schneller und der Verkäufer hat noch weniger Aufwand.
Die Einnahmen variieren – Ankaufpreise vergleichen
Wer seine Bücher online verkaufen möchte, der sollte hier nicht mit zu hohen Einnahmen rechnen. Diese liegen zwischen wenigen Cents und können aber auch mehrere Euro betragen. Daher lohnt es sich, wirklich viele Bücher zu verkaufen um auf einen stattlichen Betrag zu kommen. So wird auch gleich mehr Platz in der Wohnung frei. Hohe Erwartungen an die Einnahmen sollten dennoch nicht gestellt werden. Der Online-Verkauf von Büchern ist eine ideale Möglichkeit, um auszusortieren und mit möglichst wenig Aufwand noch etwas Geld zu bekommen. Detaillierte Infos dazu finden Sie auf buecherverkaufen24.net.













