(openPR) Der Louvre in Paris zählt jedes Jahr fast 8 Millionen Besucher, die alle von einem Bild magisch angezogen werden: Leonardo da Vincis „La Gioconda“ (ital. die Heitere). Es ist wahrscheinlich das berühmteste Gemälde der Welt und übt seit fast 500 Jahren eine besondere Faszination auf die Menschen aus – auch auf Künstler aller Generationen. Thomas R. Hoffmann ist diesem Phänomen nachgegangen. In seinem Buch Mona Lisa forever wirft er einen fundierten und heiteren Blick auf die Rezeption von Leonardos Gemälde in der Kunstgeschichte. Dabei reicht die Bandbreite der vorgestellten Werke von Raffael, Rubens und Ingres, die sich vor dem Original verneigen und ihm nacheifern, bis zu Marcel Duchamp, Dali und Botero, die der geheimnisvollen Schönen nicht immer respektvoll begegnen. Thomas R. Hoffmann nimmt den Leser mit auf eine erhellende Reise durch die Kunst und zeigt, wieviele „Mona Lisas“ es neben der Mona Lisa noch zu entdecken gibt.
Thomas R. Hoffmann ist Kunsthistoriker und freier Mitarbeiter in verschiedenen Berliner Museen. Außerdem arbeitet er als Dozent an der FU Berlin und ist Autor kunsthistorischer Bücher. Im Belser Verlag sind von ihm u.a. erschienen: Das sieht doch keine Sau, Wow. Kleine Kunst mit großer Wirkung und Ab gedreht. Kunst von Irreal bis Surreal
Thomas R. Hoffmann
Mona Lisa forever
Ikone Vorbild Inspiration
64 Seiten, 30 farbige Abbildungen
€/D 16,95 , €/A 17,50 , sFr 24,50
ISBN 978-3-7630-2683-8
Belser Verlag, Stuttgart 2014













