(openPR) "München ist die Hauptstadt des Lächelns". Das sagt Zahnarzt Christian Bärenklau. Nicht weil er seine 4Ever White Veneers an den Mann oder an die Fau bringen möchte. Sondern weil bei Stars und Sternchen der bayerischen Landeshauptstadt eines ganz besonders gut beherrscht wird: "Das perfekte Hollywoodlächeln!" - für das es eine, sogar wissenschaftlich erwiesene, "Zauberformel" gibt.
Ja, eine Formel für das Lächeln. Parameter, die "wissenschaftlichen Kriterien standhalten", sagt Bärenklau - und zielt dabei auf eine Studie des Zentrums für Zahnmedizin der südkalifornischen Loma-Linda University aus dem Jahre 2007. Wer nun glaubt, dass es dabei darum geht, die Zähne möglichst reinweiß zu bleichen und beim Lachen den Mund nur weit genug zu öffnen, der liegt allerdings gründlich daneben. Das Team um Dr. Nicholas Davis hat vielmehr die Parameter des perfekten Lächelns mit Hilfe mehrerer hundert Testpersonen genauestens ermittelt.
Das erste, was die Probanden am Lächeln eines Gegenüber wahrnehmen ist die Zahnfarbe - eine zu helle Erscheinung der Zähne wurde dabei als unnatürlich und aufdringlich kritisiert. Ein Lächeln wurde als angenehm vor allem dann empfunden, wenn sich das Weiß der Zähne und das Weiß der Augäpfel in ungefähr deckten. Hinzu kommt nun ein ideales Zusammenspiel aus Form, Größe und Anordnung der Zähne für ein "Lächeln wie eine Perlenkette". Ober- und Unterlippe sollten, wenn möglich, symmetrisch wirken, der Mund maximal halb so breit wie das Gesicht. Die obere Zahnreihe (Schneidezähne) dominiert deutlich sichtbar. Zähne sollten ohne sichtbare Verfärbungen sein; natürlich dürfen auch Kronen oder Füllungen das makellose Bild nicht stören. Die Breite der Schneidezähne sollte ungefähr maximal 80 Prozent der Länge ausmachen. Und: beim Lächeln sollte man nur wenig, maximal 2 mm rosafarbenes Zahnfleisch sehen.
Ein "no go" ist beispielsweise ein sogenanntes Gummilächeln, bei dem zu viel Zahnfleisch zumeist an der oberen Zahnreihe hervorsteht. "Daumen nach unten" heißt es auch, wenn das Bleaching nicht ordentlich gewirkt hat und etwa Kronen oder Brücken, die sich nicht bleichen lassen, einen wahren Fleckenteppich auf die Zähne zaubern.
Nun folgt die hohe Kunst des Lächelns. "Nur die Mundwinkel nach oben zu ziehen reicht nämlich nicht", sagt Lächel-Spezialist Christian Bärenklau. Guillaume Benjamin Duchenne heißt der Forscher, der herausfand, dass zu einem wahren Lächeln etwas ganz anderes gehört. "Nur wenn in den Augenwinkeln kleine Lachfältchen auftauchen, ist das Lächeln echt - ein sogenanntes Duchenne-Lächeln." Und schon etwas Schauspielerei. Für Christian Bärenklau, der sich aus Berufsinteresse auch schon die Mona Lisa lange angesehen hat, ist klar: Bei Da Vincis wohl berühmtestem Gemälde fehlt das Duchenne-Lächeln. "Bei der Dame ist nur der Mund involviert - es ist kein echtes Lächeln." Ach ja: Christopher Tyler und Leonid Kontsevich vom Smith-Kettlewell-Institut für Augenforschung in San Francisco bestätigten dies ebenfalls wissenschaftlich - in einer breiten Studie im Jahr 2004.
Warum ist ein makellose Lächeln so wichtig? " Im Medienzeitalter gilt: Wer gut aussieht, hat gute Karten - überall.", sagt Bärenklau im Hinblick auf das unter den Stars grassierende Veneer- und Bleaching-Fieber. Doch kann der Münchner Spezialist für weiße Zähne -Infos unter: http://www.praxis-baerenklau.de - natürlich auch hier wissenschaftliches Material vorlegen - eine Studie von Psychologen des King’s College in London (2005). Glaubt man den Forschern, so haben es Personen mit strahlend weißen Zähnen leichter im Leben - zumindest im Urteil ihrer Mitmenschen. Die Forscher hatten rund 100 Teilnehmern Fotos von lächelnden Menschen vorgelegt. Dabei zeigte sich, dass Personen mit schlechten und schiefen Zähnen nicht nur als weniger attraktiv, sondern auch als weniger intelligent und weniger beliebt beurteilt wurden. Personen mit weißen Zähnen, z.B. Träger von Veneers, hingegen kamen überdurchschnittlich gut an. Die Probanden trauten ihnen sogar größeren beruflichen Erfolg zu. Vor allem bei Frauen wurde ein Hollywoodlächeln als erfolgversprechend gewertet, schreibt Studienleiter Tim Newton. Im mindesten heimste sich Model Eva Longoria ein dickes Kompliment für ihre Veneers ein: “Es gibt hunderte Sprachen auf dieser Welt”, schrieb ihr ein Fan auf die Facebook-Seite, “aber dein Lächeln spricht alle auf einmal”.
Übrigens: Nur ungefähr 15 mal am Tag lächle ein Erwachsener, sagt Christian Bärenklau – ein Kind lacht dagegen bis zu 300 mal am Tag. „Da stimmt doch was nicht – so schlimm kann es doch beileibe nicht sein, älter zu werden.“ Zumal, wenn die Zauberformel für das perfekte Lächeln bekannt ist!













