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Elefanten mögen keine scharfen Chilis

07.08.201418:40 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Elefanten mögen keine scharfen Chilis

(openPR) Im KAZA-Schutzgebiet im südlichen Afrika bietet a&e erlebnis:reisen einen Einblick in das Zusammenleben von Mensch und Tier

Hamburg, 07. August 2014 – Atemberaubende Landschaften, gewaltige Elefantenherden, umherstreifende Löwen. Fast nirgendwo gibt es eine so reiche Artenvielfalt wie im südlichen Afrika. In der Grenzregion der Länder Angola, Namibia, Botswana, Simbabwe und Sambia befindet sich das größte Naturschutzgebiet der Erde, die Kawango-Zambesi-Region, kurz KAZA genannt. Der Hamburger Reiseveranstalter a&e erlebnis:reisen ermöglicht Afrika- und Naturliebhabern Naturschutz im WWF-Projektgebiet hautnah zu erleben.



Der Augenblick, in dem die mächtigen Dickhäuter vorbeiziehen, ist für viele Reisende ein ganz besonderer: Große Elefantenherden stapfen unmittelbar vor den Augen der Besucher entlang. Eine Pirschfahrt im Nkasa-Lupala-Nationalpark in Namibia verdeutlicht, wie dicht die wilden Tiere an den Dörfern der Einheimischen leben. In der Wuparo Conservancy, einem Gemeindeschutzgebiet, das als Ökotourismusprojekt nahe der Grenze zu Botswana ins Leben gerufen wurde, können Besucher das Zusammenleben von Mensch und Tier direkt miterleben. Um die Felder der lokalen Farmer vor den Elefanten zu schützen, wurde das “Elefanten-Chili-Projekt" gegründet. Scharfe Chili-Schoten werden in den Gemeinden angebaut. Vermischt mit dem Dung der Elefanten wird das geruchsintensive Gewürz zu Kugeln geformt und rund um die Äcker platziert. Wegen ihrer empfindsamen Rüssel weichen die Dickhäuter aus – eine selbst gebaute ökologische Abstandssicherung, die die Ernte sichert und den Tieren nicht schadet.
Diese einfache und doch so effektive Schutzmaßnahme zeigen die Dorfbewohner den Besuchern der KAZA-Region auf ihrer Reise mit a&e erlebnis:reisen. Sie erläutern den Gästen, wie sie ihre Lebensgrundlagen schützen und zugleich den friedlichen Durchzug der Elefantenherden gewährleisten. Begleitet von einem einheimischen WWF-Experten können die Reisenden beim Herstellen der scharfen Mischung assistieren und einmalige Erinnerungen mit nach Hause nehmen. Die Reisegäste wohnen in eigens errichteten atmosphärischen Lodges innerhalb der Gemeinde. Die Einnahmen aus den Besuchen bilden eine wichtige zusätzliche Einnahmequelle für die Dorfgemeinschaft.
Neben dem Erlebnis der afrikanischen Naturwelt steht insbesondere der Einblick in die Arbeit des WWF im Mittelpunkt der Reise. „Wir organisieren diese Reise mit dem WWF, um den Naturschutz im Gebiet von KAZA zu fördern. Tourismus kann hier ein Schlüssel sein, der eine nachhaltige Entwicklung in der Region anstößt und langfristig finanziell trägt“, so Anja Dejoks, Geschäftsführerin von a&e erlebnis:reisen. „Der Reisende erlebt so nicht nur die landschaftliche Schönheit und die reiche Tierwelt Afrikas, sondern erhält zugleich die Möglichkeit, einer der größten Naturschutzorganisationen der Welt über die Schulter zu schauen – Naturschutz zum Anfassen!"

Wer das größte Naturschutzgebiet der Welt mit a&e erlebnis:reisen besuchen und dabei die Arbeit des WWF hautnah erleben möchte, hat dieses Jahr im September die Chance dazu. Für 16 Tage führt die Reise „KAZA – Naturschutz im Süden Afrikas“ durch Sambia, Botswana und Namibia. Interessierte können weitere Informationen zur Reise und zum gesamten Reiseprogramm auf der Webseite des Hamburger Veranstalters finden.

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