(openPR) Seit 2005 erscheint der „botenstoff“, der Print-Newsletter des steirischen Humantechnologie-Clusters. Mit dem soeben erschienenen „botenstoff EXTRA“ zum Thema „Innovationen für ein besseres Leben / Die steirischen K-Zentren als Treiber in Forschung & Entwicklung in der Humantechnologie“ ist die insgesamt 44. Ausgabe der botenstoff-Reihe und die dritte EXTRA-Ausgabe in einer deutsch- und einer englischsprachigen Variante erschienen:
Cluster-Geschäftsführer Dr. Richard Schanner: „Die Humantechnologie zählt zu den Wachstums- und Gewinnerbranchen der Zukunft. Mit den EXTRA-Ausgaben des botenstoff können wir gemeinsam mit unseren Wissenschafts- und Wirtschaftspartnern Zukunftsthemen substanziell betrachten.“ Im vorliegenden botenstoff EXTRA werden „Innovationen mit gesellschaftlicher Relevanz“ präsentiert.
„Wir richten die Scheinwerfer auf die steirischen K-Zentren. In den Kompetenzzentren des Landes wird gesellschaftsrelevante Forschung in wirtschaftliche Anwendungen übersetzt. So revolutioniert das RCPE die Medikamenten-Produktion, forciert das Know-Center Möglichkeiten eines ‚Data-driven Business‘ und das neue CBmed ebnet mit seiner Biomarker-Forschung einer ‚personalisierten Medizin‘ den Weg. Die steirischen K-Zentren sind so zu internationalen Aushängeschildern der österreichischen Humantechnologie- und Life-Science-Branche geworden.“
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Human.technology Styria GmbH (HTS)
Ende 2004 fiel der Startschuss für den Humantechnologie-Cluster. Im April 2005 wurde die Strategie in Form der „Declaration of Graz“ präsentiert. Mittlerweile zählt der Cluster 80 Mitglieder. Gesellschafter des Clusters sind die SFG/Innofinanz – Steiermärkische Forschungs- und Entwicklungsförderungs GmbH, JOANNEUM RESEARCH Forschungs GmbH, Medizinische Universität Graz, Roche Diagnostics Graz GmbH, Neuroth AG, VTU-Engineering GmbH, Zeta Holding GmbH. Innerhalb von neun Jahren ist es gelungen, sich als Global Player einen Namen zu machen und die Steiermark international als Standort höchst entwickelter Ingenieurs- und Biowissenschaften zu etablieren. Darauf aufbauend wurden drei „strategische Korridore“ in die Zukunft entwickelt: „Pharmazeutische Verfahrens-, Prozess- und Produktionstechnologie“, „Biomedizinische Sensortechnologie & Biomechanik“ sowie „Biobank & Biomarkertechnologie“. Im gesamten Stärkefeld werden mit rund 14.800 Beschäftigten rund 2,9 Mrd. Euro Umsatz erzielt. Weitere Infos: www.humantechnology.at
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