(openPR) Übergabe der diesjährigen Auszeichnungen der Model UN Delegation
Es ist nicht das erste Mal, dass die UN - Delegation der ESB Business School eine Auszeichnung von der zweiwöchigen UNO Simulation in New York mit nach Reutlingen zurückbringt. So auch dieses Jahr.
Bei strahlendem Sonnenschein empfingen Prof. Dr. Ottmar Schneck (Dekan ESB) und Prof. Dr. Stephan Seiter (Betreuer des Ressorts) die Studierenden. Dieses Jahr war die Delegation besonders erfolgreich.
Die 24 ESB-Studierenden erhielten die Auszeichnung „Honorable Mention“ für die gesamte Delegation. Vanessa Fieres (IMDD 5) und Sebastian Kunert (IMDD 5) wurden für ihre herausragende Leistung im Komitee Economic and Social Council die Auszeichnung „Outstanding Delegates" geehrt.
ESB-Dekan Schneck bedankte sich bei den Teilnehmern für deren Einsatz, vor allem der beiden diesjährigen Headdelegates der Delegation, Lukas Wagner (IMDD 5) und Patrick Alex (IB 5). Er betonte die Wichtigkeit studentischen Engagements als entscheidenden Bestandteil der ESB Business School.
Prof. Dr. Seiter: „NMUN ESB ist eines der selbständigsten und erfolgreichsten Ressorts unserer Hochschule, nur äußerst selten wird auf die Hilfe durch die Fakultät zurückgegriffen. Die Delegation trägt nicht nur die Verantwortung für die viertägige Konferenz in New York, sondern zudem für die gesamte Anlauf- und Vorbereitungsphase.“
Doch trotz allem stände das Ressort nicht dort, wo es jetzt steht, wenn es nicht zahlreiche Unterstützung der Fakultät, diverser Sponsoren, des Studierendenparlaments und der VIMA gebe. Die VIMA sorge vor allem für die notwendige finanzielle Absicherung, um den Studierenden alljährlich diese einmalige Chance bieten zu können.
Über NMUN:
Seit über fünf Jahren ist die ESB Business School mit 24 Studierenden bei der renommiertesten und größten Simulation der UNO mit über 5000 Teilnehmern aus über 60 Ländern in New York City vertreten. Jedes Jahr repräsentiert die Delegation ein anderes Land. Auf der viertägigen Konferenz wird über weltpolitische Themen diskutiert, Reden gehalten und Verhandlungen geführt. Der Konferenz geht eine intensive halb-jährige Vorbereitungsphase voraus mit sozialem Engagement für die Kinderkrebshilfe, Pressearbeit, Sponsorensuche und Rhetoriktrainings.
Die Teilnehmer werden durch ein umfassendes Bewerbungsverfahren selektiert und kommen aus unterschiedlichsten Altersgruppen mit unterschiedlichsten kulturellem Hintergrund und aus verschiedenen Studiengängen.











