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Neu: "ROGG-IN" im Fichtelgebirge - Innehalten und Rückbesinnen im Zentrum für Roggenkultur

04.08.201418:32 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Neu: "ROGG-IN" im Fichtelgebirge - Innehalten und Rückbesinnen im Zentrum für Roggenkultur
© Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V.
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(openPR) Fichtelberg/München, 31. Juli 2014. Brot-Meditation, "Schleuse des Halbwissens" & Roggengarten - seit Juli 2014 erfahren Besucher des Fichtelgebirges im pädagogisch-poetischen Informationszentrum "ROGG-IN" allerlei Wissenswertes zur kulturgeschichtlichen und ernährungsphysiologischen Bedeutung des Roggenkorns. Praktische Beispiele wie die eigens angelegte "Drei-Felder-Wirtschaft" oder die interaktive Ausstellung zur weiteren Roggenverarbeitung sensibilisieren für eine höhere Wertschätzung des Getreides sowie einen respektvollen und nachhaltigen Umgang mit Brot. Ein besonderer Aspekt im "ROGG-IN" ist die Verschmelzung des Informationszentrums mit internationaler Kunst. So begleiten neben Gedichten und Fotografien etwa Werke und Installationen renommierter Künstler die Roggen-Darstellungen in den verschiedenen Themengebieten.



Über die "Schleuse des Halbwissens", wo Besucher auf spielerische Art ihr aktuelles Wissen zum Thema testen, gelangen sie zur dreiteiligen Ausstellung. Im Bereich "Gesundheit aus dem Roggen" informieren sie sich beispielsweise über die "inneren Werte" des Korns. Am Ende der Tour wirkt das Erlebte noch einmal bei einer "Brot-Meditation" auf die neuen Roggen-Experten ein. "In unserer digitalen Zeit entgleitet uns der Lebensrhythmus zusehends. Deshalb ist es erforderlich, dass wir uns ab und zu auf die alten Werte von Einfachheit, Demut, Achtsamkeit und Geduld zurück besinnen", erklärt Initiatorin und Ideengeberin Dr. Laura Krainz-Leupoldt die Philosophie des "ROGG-IN".

Eine weitere Besonderheit ist der 1.300 Quadratmeter große Roggengarten im Außenbereich. Auf der exemplarisch bewirtschafteten Ausstellungsfläche sehen Interessierte die "Drei-Felder-Wirtschaft" mit Roggen, Hafer und Lupinen. Darüber hinaus laden neben einer Blumenwiese als typischer Feldrain, Rasenflächen und Sitzbänke zum Verweilen ein. Bei der traditionellen Ernte zeigt das Zentrum wie der Roggen früher geschnitten, zu Garben gebunden und gedroschen wurde. Ausgestattet mit Lupe & Co. geht es speziell für Kinder mit "Professor Roggin" zu den einzelnen Stationen und auf die Suche nach der Feldmaus.

Einst sicherte der Roggen als verhältnismäßig anspruchsloses Getreide, das auch auf den kargen Böden des Fichtelgebirges ertragreich gedieh, die Brotversorgung der heimischen Bevölkerung. Der Förderverein für Roggen-Kultur in Weißenstadt strebt aber nicht eine bloße Wissensvermittlung an. Nach individueller Absprache bereitet das Team des "ROGG-IN" schwerpunktbezogene Führungen sowie verschiedene Themen- und Projekttage auf. Zu den möglichen Programmpunkten zählen etwa Aktionen unter dem Leitgedanken emotionaler Naturbegegnungen, gesunder Ernährung, Getreideanbau und -verarbeitung, Umweltschutz und -ethik oder Globalisierung und Nachhaltigkeit.

Der reguläre Eintrittspreis beträgt vier Euro und der Ermäßigte drei Euro. Des Weiteren bietet das "ROGG-IN" spezielle Familien- sowie Gruppentickets an. Ebenso sind Kombitickets für den anschließenden Besuch im nahe gelegenen "Kleinen Museum - Museum für zeitgenössische Kunst" zum Preis von sieben Euro (fünf Euro ermäßigt) erhältlich. Weitere Informationen zu den Öffnungszeiten und Führungen gibt es beim "ROGG-IN" unter +49 (0) 9253-9546224 oder unter www.rogg-in.de sowie bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

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