(openPR) Der Gardasee entwickelt sich immer mehr zum Treffpunkt für Trendsport-Begeisterte. Segler und Surfer wissen die Region schon lange wegen ihrer sicheren Windverhältnisse zu schätzen. Jetzt haben auch die Kitesurfer den Gardasee für sich entdeckt. Der ehemalige Surfweltmeister Heinz Stickl erkannte das Potenzial des Trendsports als Erster und bringt in seinem Sportcamp in Malcesine jedes Jahr Hunderten Deutschen das Kitesurfen bei.
Heinz Stickl hat einen Riecher für neue Trends. Vor 30 Jahren gründete er die erste Surfschule Italiens. Wenige Jahre später war der Gardasee für seine Windsurfer bekannt. Beim Kitesurfen war es nicht anders. Als die ersten Kitesurfer mit Board und Lenkdrachen auftauchten, war sich Stickl sicher: Das wird der Trend des neuen Jahrtausends. Und er behielt Recht.
Der Trend kommt gerade zur rechten Zeit. Denn viele Urlauber wollen in ihren Ferien nicht länger nur auf der faulen Haut liegen. Sport und Action sind angesagt. „In unser Sportcamp kommen viele junge Leute, die speziell Kitesurfen lernen wollen, wir haben aber auch zahlreiche Familien, die hier bei uns Segeln, Surfen, Mountainbiken oder Catsegeln möchten“, erzählt Stickl. „Sportliche Betätigung in einer wunderschönen Umgebung steht bei den Gästen hoch im Kurs“ .
Wer den Kitesurfern eine Weile bei ihren spektakulären Sprüngen und Manövern zusieht, bekommt den Eindruck, dass dieser Sport sehr schwer zu erlernen sei. Der Eindruck täuscht jedoch. Unter fachkundiger Anleitung und mit dem neuesten Equipment lernen die Gäste des Sportcamps Stickl innerhalb weniger Tage die Grundlagen des Kitesurfens und fahren eigenhändig ihre ersten Runden. „Die Windverhältnisse hier am Gardasee sind für das Kiten ideal“, erklärt Stickl. „Wir haben einen konstanten Wind mit drei bis vier Windstärken. Gerade Anfängern macht das den Start sehr leicht“. Außerdem setzt man auf die neueste Technik: So steht der Kite-Lehrer über im Helm integrierte Kopfhörer ständig in Funk-Kontakt mit seinem Schüler.
Der Gardasee bietet die besten Voraussetzungen für einen sportlichen Aktivurlaub. Das milde Klima sorgt schon in den Frühlingsmonaten für Lufttemperaturen zwischen 15 und 24 Grad und Wassertemperaturen zwischen 9 und 18 Grad Celsius. Wassersportler können so ihren Saisonstart nach vorne verlegen. Aber auch andere Sportarten lassen sich rund um den Gardasee ideal ausüben. Das Stickl Sportcamp bietet beispielsweise geführte Biketouren auf kaum bekannten Touren um den Monte Baldo an. Die Windverhältnisse sind auch für Gleitschirmflieger ausgezeichnet. Und im Sommer kann man den Gardasee sogar tauchend erkunden.
Mit seinen „Family Specials“, den „Jugendcamps“, „Golf & Sail“ Wochen und vielen anderen Specials bietet Heinz Stickl auf der Webseite des Sportcamps www.stickl.com immer wieder maßgeschneiderte Urlaubsprogramme für sportlich aktive Urlauber. Und das alles zu sehr günstigen Konditionen. Sogar die Anreise wird durch die Angebote von einigen Billigfliegern nach Italien zu einer Entlastung für den Geldbeutel. Für Reisende aus Süddeutschland wurde ein zusätzlicher Service eingerichtet. Ein komfortabler Bus-Shuttle bringt Urlauber von München für nur 50 Euro hin und zurück zum Gardasee.
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