(openPR) Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung von Produktionsanlagen bietet eine große Chance für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Mit dem Einzug des Internets in die Fabrikhalle erhöhen sich aber auch die Risiken: Cyber-Spionage und Cyber-Sabotage sind konkrete Bedrohungsszenarien für die industrielle IT, Hackerangriffe und Malware gefährden Produktionsanlagen.
Besuchen Sie den Cyber-Sicherheits-Kongress am 16. Oktober 2014 in Wiesbaden, um sich mit Unternehmen, Politik, Sicherheitsexperten und mit anderen Entscheidern über die relevanten Themen im Kontext von Cyber-Sicherheit in der Elektronindustrie auszutauschen.
Themenschwerpunkte der Keynotes, Impulsvorträge und der Diskussionsrunden:
- Cyber-Strategien für die Elektroindustrie
- Handlungsoptionen zum Schutz der Wirtschaft
- Live-Hacking: Wie einfach ist der Angriff auf industrielle Installationen?
- Zielkonflikt Security vs. Verfügbarkeit
- Wirtschaftsspionage – Ist der Know-How-Schutz noch zu retten?
- Industrie 4.0 – IT in der Automation: Wer trägt wem den Koffer?
- Cyber-Security – Perspektiven, Herausforderungen, Strategien
Hören Sie Beiträge der folgenden Sprecher:
- Stefan Paris, Leiter der Stäbe IT- und Cybersicherheit, sichere IT, Cybersicherheit im Bereich der Polizeien und des Verfassungsschutzes, Bundesministerium des Innern
- Holger Junker, Referatsleiter Cyber-Sicherheit in kritischen IT-Systemen, Anwendungen und Architekturen, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
- Ulli Müller, ABB Automation GmbH
- Tom Köhler, Executive Vice President – InfoCom, IABG Industrieanlagen- Betriebsgesellschaft mbH
- Martin Schwibach, Business Process Management Site & Production, BASF AG
- Dr. Lutz Jänicke, CTO, Innominate Security Technologies AG
- Dr. Hermann Waldhauser, Partner, HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
- Sebastian Rohr, technischer Geschäftsführer, Accessec GmbH
und weitere







