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pITs-Methodik: Die IT als Produkt managen

23.07.201419:03 UhrIT, New Media & Software
Bild: pITs-Methodik: Die IT als Produkt managen
Die Geschäftsführer der PRATHO GmbH: Thomas Petter (links) und Thomas Pränger
Die Geschäftsführer der PRATHO GmbH: Thomas Petter (links) und Thomas Pränger

(openPR) • IT-Produkt im Mittelpunkt der achtstufigen pITs-Methodik
• IDC bestätigt in Studie steigenden Bedarf an Kostentransparenz der IT
• Einsparungsmöglichkeiten von bis zu 30 Prozent des IT-Budgets mit pITs durch die transparente und optimierte Darstellung schon im ersten Jahr möglich



München/Holzkirchen, 23. Juli 2014 – Die Rolle der IT in Unternehmen entspricht heutzutage einer Blackbox. Um hier Licht ins Dunkel zu bringen, hat das Softwarehaus PRATHO GmbH die achtstufige pITs-Methodik entwickelt. Mit dieser lassen sich beliebige Strukturen abbilden, um sie dann einem Business-Prozess sauber zuzuordnen. Im Mittelpunkt eines solchen Ansatzes steht das IT-Produkt. Dieses setzt sich aus den Prozessen zusammen, die für diese Leistung erforderlich sind, also Hardware, Anwendungen, Mitarbeiter, Services und Verträge. Eine kürzlich von IDC durchgeführte Studie unterstreicht den Bedarf an einer detaillierteren Betrachtungsweise der IT-Prozesse aus Kostensicht. IT-Verantwortliche wollen demnach die Qualität ihrer IT-Dienste verbessern und die IT-Kosten optimieren. Für fast jeden zweiten der Befragten standen diese beiden Punkte an oberster Stelle. PRATHO bildet die pITs-Methodik in der Software „Owlet-IT“ ab, die dabei Daten aus dem bestehenden ITSM- und ERP-Systemen nutzt. Somit wird sie zum zentralen Werkzeug für das IT-Produkt- und Kostenmanagement. Erste Ergebnisse zeigen, dass sich damit im ersten Jahr bis zu 30 Prozent des IT-Budgets einsparen lassen.

„Die definierten IT-Produkte müssen für die Kunden und Fachabteilungen leicht verständlich sein“, sagt Thomas Petter, Geschäftsführer der PRATHO GmbH. „Beispiele dafür sind ein Webshop, der IT-Aufwand für eine Marketing-Kampagne oder das Accounting. Dann lässt es sich auf Asset-Ebene mit den entsprechenden Kosten aus dem ERP-System belegen und daraus optimieren“, so Petter weiter. Für einen Webshop wären das beispielsweise anteilig Kosten für die Infrastrukturkomponenten und Mitarbeiter ebenso wie Lizenzen, Entwicklungskosten, Changes oder der Support. Den Kostenaspekt bildet die Owlet-IT-Software aus dem Produktkatalog, mit den nach der pITs-Methodik definierten IT-Produkten, ab. Der Vorteil: Es handelt sich um eine vollautomatisierte Lösung zur Kostenidentifizierung und Zuordnung - ohne Kostensammler - und damit entfällt die Beplanung von sehr vielen Kostenstellen und die entsprechenden manuellen Aufwände.

Der IT-Verantwortliche erhält mit pITs und Owlet-IT ein Mittel an die Hand, die Service Level Agreements (SLA) der IT auf Basis der IT-Produkte zu definieren. Diese bestimmen nur noch die Anzahl der abgenommen Produkte nach Ausprägung je Kunde und die damit verbundenen Kosten für den Abnehmer. Somit erhält die zuständige Fachabteilung eine monatliche Kostenübersicht für das Produkt. Diese transparente Darstellung ist die Basis, um die Leistungen der jeweiligen Abteilung zu optimieren. Durch das „Right Sizing“ der Anforderungen mit den gelieferten IT-Services werden Verbesserung der Servicelevels erzielt und gleichzeitig gespart. Zusätzlich erhält der CIO die Möglichkeit, „Preise“ für die Produkte festzulegen. So kann er die Herstellkosten zwischen den einzelnen Produkten kompensieren. Er verschafft sich damit Zeit, um die Erbringung der Services in der IT-Organisation in Ruhe zu optimieren. Eine zusätzliche Hilfe ist die Simulationskomponente, mit der er den direkten Einfluss von Maßnahmen, etwa Virtualisierung oder Outsourcing von IT-Teilen, auf seine Herstellkosten aufzeigen kann.

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