(openPR) Mit einem Einführungsvortrag zur „Medizin und Hygiene im Krankenhaus“ startet am Montag, 28. Juli, 9.15 Uhr, Universität Duisburg-Essen, Campus Essen, Tagungsraum R12R04B02, eine Klausurwoche, bei der die Aufklärung über Hygiene, Medizin und Gesellschaft im Vordergrund steht. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Veranstaltungswoche ermöglicht Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern der Lebens-, Geistes- und Sozialwissenschaften, interdisziplinäre Fragen zu diskutieren. Unterstützt werden sie dabei von Experten der Krankenhaushygiene am Universitätsklinikum Essen (UK Es-sen) sowie von weiteren Kliniken, Hochschulen und anderen Einrichtun-gen.
Sprüche wie „Meine Hände sind sauber!“ markieren nur einen Teil der Diskussionen rund um die Hygiene. Darüber hinaus stellen sich viele weitere Fragen: Welche Form der Aufklärung und Information bietet der „Experte“? Welche Rolle spielt der „Laie“ bzw. Patient? Welche Rechte und Pflichten hat er? Welche interkulturellen oder persönlichen Einstellungen, welche institutionellen Loyalitätskonflikte oder gesundheitsökonomischen Hemmnisse tangieren die Hygieneaufklärung? Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Klausurwoche richtet sich an Nachwuchswissenschaftler der Lebens-, Geistes- und Sozialwissenschaften, die gemeinsam mit Experten von Hochschulen und Kliniken diese interdisziplinären Fragen diskutieren wollen.
Das gesamte Programm zur Klausurwoche finden Sie unter folgendem Link: www.uk-essen.de/krankenhaushygiene
Pressekontakt:
Burkhard Büscher
Pressesprecher
Stabsstelle Marketing und Kommunikation
Tel.: 0201/723-2115
www.uk-essen.de
Nähere Informationen:
Prof. Dr. Walter Popp
Krankenhaushygiene
Telefon 0201/723–4577
www.uk-essen.de/krankenhaushygiene
Über das Unternehmen
Als Krankenhaus der Maximalversorgung ist das Universitätsklinikum Essen (UK Essen) heute das größte an einem Standort zentrierte Universitätsklinikum des Ruhrgebiets und damit das „Klinikum der Metropole Ruhr“. Jedes Jahr werden rund 50.000 Patientinnen und Patienten in den 1.300 Betten stationär und 165.000 ambulant behandelt. 5.800 Experten der unterschiedlichsten Disziplinen in 27 Kliniken und 22 Instituten sind der Garant für eine exzellente und interdisziplinär angelegte Diagnostik und Therapie auf dem neuesten Stand der Forschung. Der Dreiklang aus Forschen, Lehren und Krankenversorgung bildet die übergreifende Klammer sämtlichen Wirkens am UK Essen – im Mittelpunkt steht dabei stets der Mensch. Neben den Forschungsgebieten Genetische Medizin, Immunologie und Infektiologie konzentriert sich das UK Essen seit Jahren erfolgreich auf die drei Schwerpunkte Onkologie, Herz-Kreislauf und Transplantation. Mit dem Westdeutschen Tumorzentrum Essen, Deutschlands größtem Tumorzentrum und onkologischem Spitzenzentrum der Deutschen Krebshilfe, dem Westdeutschen Herzzentrum Essen, in dem jährlich mehr als 2.000 Operationen durchgeführt werden, und dem international führenden Zentrum für Transplantation, in welchem mit Leber, Niere, Bauchspeicheldrüse, Herz und Lunge alle lebenswichtigen Organe transplantiert werden, verfügt das UK Essen über eine herausragende Aufstellung.