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Máma José Gabriel, Oberhaupt der kolumbianischen Kogi-Indianer, besucht erstmalig Deutschland

Bild: Máma José Gabriel, Oberhaupt der kolumbianischen Kogi-Indianer, besucht erstmalig Deutschland
Máma José Gabriel Limaco, Oberhaupt der Kogi
Máma José Gabriel Limaco, Oberhaupt der Kogi

(openPR) Vom 1. November 2014 an wird das spirituelle Oberhaupt der Kogi-Indianer, Máma José Gabriel Limaco, Deutschland für 18 Tage besuchen und das Projekt „Café Kogi“ – nachhaltig angebauter Urwaldkaffee - vorzustellen.

Die kolumbianischen Kogi-Indianer wehrten sich bis vor wenigen gegen jeden Kontakt zu unserer Zivilisation. Jetzt haben sie sich entschieden, an die Öffentlichkeit zu gehen. „Café Kogi“ ist ein von den Kogi im Einklang mit der Natur angebauter Kaffee von hervorragender Qualität. Máma José Gabriel ist als Höhepunkt des Weltkongress Ganzheitsmedizin in München und wird anschließend Frankfurt, Köln, Hamburg und Berlin besuchen, um dort Vorträge zu halten und die Botschaft der Kogi zu verkünden.


Die Kogi, kleine, immer weiß gekleidete Indianer, leben wie vor Hunderten von Jahren in der Sierra Nevada de Santa Marta im Nordosten Kolumbiens – dem höchsten Küstengebirge der Erde, wo auf einem 50 km breiten Streifen traumhafte karibische Strände und tropisch-feuchter Dschungel auf trockene Wüsten, Nebelwald und schneebedeckte Berge treffen.


Hüter der Erde

Die Kogi verstehen sich als die Hüter der Erde. Das spirituelle Oberhaupt der sagenumwobenen Kogi, Máma José Gabriel Limaco, spricht erstmalig bei uns über die Welt dieser Indianer und insbesondere über Yulúka, das Gleichgewicht im Umgang mit der Natur. Jede Handlung unterliegt dem Prinzip des Gebens und Nehmens. Sie nehmen aus der Natur nur so viel, dass diese nicht geschädigt wird, und sie geben ihr Zeit zur Erholung, ihre Arbeitskraft, spirituelle Opfer und Gebete zurück. Sie selbst bezeichnen sich als die Älteren Brüder. Ich – genauso wie Sie, liebe/r Leser/in – bin einer der Kleinen Brüder, die scheinbar nie erwachsen werden wollen.

Bis heute ist es nur auf Einladung möglich, die Kogi zu besuchen. Nun machen sich einzelne Kogi auf, ihre Botschaft zur Rettung von Mutter Erde auch uns zu überbringen – denn sie spüren, dass wir nur gemeinsam die Erde retten können. Máma José Gabriel über Nachhaltigkeit, Respekt vor der Natur und zeigt uns neue Wege auf. Die Art, wie er seine Botschaft erzählt, ist sehr besonders. Er ist einer der Weisen, die unsere Welt verändern können.



Ihre Botschaft

„Wir sind da, um dieses Gebirge zu beschützen, denn so beschützen wir die Erde und die Welt. Alle Gebirge liegen im Sterben, denn der Kleine Bruder zerstört sie, indem er Kohle und Öl daraus hervorholt und die Erde überwärmt. Wir sind dafür nicht verantwortlich, aber wir leiden darunter. Wir sind die Großen Brüder, es liegt in unserer Verantwortung, über die Erde und die Welt zu wachen. Wir müssen das Gleichgewicht bewahren, und wir führen dafür die ganze spirituelle und geistige Arbeit aus. Wir sind traurig, zu sehen, dass nicht alle Menschengruppen das tun, was sie tun sollten, um die Erde zu achten. Wir brauchen den Kleinen Bruder, damit er uns hilft. Ihr müsst die Erde und die Welt verstehen lernen. Der Kleine Bruder muss uns helfen, unsere Erde wieder zurückzuerhalten. Helft uns, das Herz der Welt zu schützen!“


„Der nachhaltigste Kaffee der Welt“

Um das Überleben ihrer Kultur zu sichern und vor Jahrhunderten enteignete und gestohlene Landflächen zurückkaufen zu können, bauen die Kogi einen ganz besonderen Kaffee an – einen der besten Kolumbiens.
Jedes Paket der gerösteten Bohnen erinnert daran, dass es da 1600 Familien in der Sierra Nevada gibt, die sich um die Erde sorgen und in den Urwäldern der Berge Kaffee anbauen, pflegen und ernten. Sie kümmern sich um Kaffeebäume, die mitten im Wald zwischen Avocado-, Papaya- und Mangobäumen, zwischen Bananenstauden und allen anderen dort üblichen Pflanzen wachsen. Im Gegensatz zu den Sträuchern, die wir in der Werbung für Filterkaffee sehen, ist Kaffee natürlicherweise eher ein Baum, der einige Meter hoch wächst. Gerade die alten Bäume sind für die Kogi enorm wichtig. Sie sind die Ahnen aller jüngeren Kaffeepflanzen, sie sind Schutzherren, ihnen gilt besonderer Respekt. Ihnen bringt man Opfer dar.
In Zusammenarbeit mit der Urwaldkaffee GmbH, Köln, wird der Kaffee der Kogi ab Ende 2014 in Deutschland angeboten. Mit den Einnahmen aus dem Rohkaffeeverkauf kaufen die Kogi ihre alten heiligen Stätten zurück, ohne die ihre Rituale zur Heilung der Erde kraftlos sind. Schließlich sind sie die Hüter der Erde.


Termine in Deutschland

01.11. – 04.11.2014 München
04.11. – 05.11.2014 Köln
07.11. – 09.11.2014 Frankfurt
10.11. – 11.11.2014 Hamburg
14.11. – 16.11.2014 Berlin

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Video:
From the Heart of the World

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