(openPR) Oberschwäbische Keltenstraße eröffnet
• Neue Sehenswürdigkeit in Oberschwaben
• GPS Tour zu keltischen Originalschauplätzen
• Keltische Figuren erzählen von der Kultur
Seit Neuestem gibt es eine neue Sehenswürdigkeit in Oberschwaben, die Oberschwäbische Keltenstraße. Die GPS Route führt die Radler und Wanderer quer durch Oberschwaben, zu den Originalschauplätzen der Kelten in dieser Region. Bei Mengen-Ennetach geht es los und zwar quer durch's Ländle! Die Aufgabe ist es, die GPS Punkte und die dort hinterlegten Schatzkisten zu finden.
An 14 Stationen werden dem Besucher, vorgetragen von keltischen Druiden, keltischen Göttern und normalsterblichen Kelten, tolle und ungeahnte Information über deren Kultur, deren Art und deren Rätsel. Unter anderen wird die Frage nach dem keltischen Gold gestellt oder warum die Alpen ihren Namen tragen. Die Hinterlassenschaften der keltischen Kultur werden nicht nur auf den Ort bezogen erklärt. Eine Zeichnung des Keltischen Sprechers und Bilder zur besseren Illustration sind in den Schatzkisten enthalten.
Die Stationen sind an den Originalschauplätzen der Kelten, die vor ca. 2.500 Jahren lebten, hinterlegt - wenn man sie findet. Falls die Schatzkisten verloren gehen, kann man die Informationen auf der Homepage nachlesen. Die Tour führt mittels GPS Koordinaten zu den Stationen, die man am Ende einer jeden Erklärung findet.
Die 14 Stationen erzählen von Krieg, Religion, Natur, Handel und Lebensart der Kelten in einer nie dagewesenen Aufbereitung. Ein Spaß für Naturfreunde, Familien und Wanderer in Oberschwaben, mit einem Hang für die verschollene, antike Kultur der Kelten.
Die Route ist privat finanziert und wird ist daher auf Spenden angewiesen. Das Projekt mit Literaturrecherche hat fast ein Jahr Arbeit in Anspruch genommen und wurde von David Fluhr erarbeitet. David Fluhr wurde im oberschwäbischen Bad Waldsee geboren und hat in Berlin Sozialwissenschaften studiert.











