(openPR) Kielce, 07. Juli 2014 – Die 10. EDURA, Internationale Messe für Feuerwehr, Such- und Rettungsdienste, fand vom 12.-14. Juni 2014 im zentralpolnischen Kielce statt.
EDURA ist die einzige Spezialmesse für die Feuerwehr- und Rettungsbranche in Polen. Das Interesse an der diesjährigen Veranstaltung war dementsprechend wieder sehr groß. Insgesamt besuchten knapp 6.000 Fachbesucher die Messe. 170 Aussteller aus 13 Ländern stellten ihre neuesten Produkte vor. Neben Polen waren vor allem Unternehmen aus Italien, Deutschland und Schweden präsent, aber auch Unternehmen aus den USA und China stellten ihre Produkte vor.
Gezeigt wurden die neuesten Entwicklungen der Branche. Ausgestellt wurden vor allem Löschfahrzeugen und weitere branchenspezifische Spezialfahrzeuge. Daneben bestimmte das ausgestellte Zubehör das Bild der Messe: Schutzbekleidung und technische Feuerschutzsysteme, Feuerwehrschläuche und Löschmittel, Rettungsgeräte sowie weitere Feuerwehr- und Rettungsdienstausrüstung komplettierten das Programm.
Auf dem großen Freigelände der Messe fanden zum Teil spektakuläre Vorführungen simulierter Unfälle und Rettungsaktionen statt.
Wie bereits in den vergangenen Jahren wurde die Messe zudem durch ein gut besuchtes umfangreiches Konferenz- und Workshop-Programm begleitet. Eine große Konferenz widmete sich neuen Finanzierungsperspektiven für die Branche. Debattiert wurden dabei die anstehenden Finanzierungszuschüsse seitens des aktuellen EU-Haushalts für Projekte von 2014 bis 2020.
Einen weiteren thematischen Schwerpunkt setzte der Leitungsstab für militärische Feuerwehr innerhalb der staatlichen Feuerwehr mit einer Konferenz.
Zum weiteren Rahmenproramm gehörten verschiedene kleinere Wettbewerbe, in denen die besten Produkte der Messe ausgezeichnet wurden.
Die Messe richtete sich als reine Fachveranstaltung an professionelle und freiwillige Feuerwehren, Vertreter von Branchenverbänden sowie von staatlichen und lokalen Behörden. Mitorganisator der Messe war die polnische Stiftung für Ausbildung und Technik des Rettungswesens. Vertreter der Nationalfeuerwehr sowie der freiwilligen Feuerwehr Polens waren ebenso anwesend wie branchennahe Forschungseinrichtungen und Vertreter der Fachpresse.
Die Jubiläumsmesse wurde durch eine Ausstellung begleitet, in der die 10-jährige Geschichte der EDURA-Messe dokumentiert wurde.












