Die Neuwagenverkaufspreise in Europa seien in den Ländern Dänemark, Norwegen und der Türkei am höchsten, während in den Ländern Polen, Litauen, Letonia, Slowakei, Bulgarien und Rumänien die niedrigsten Preise zu beobachten seien. Auch ist die Türkei, insb. in der Automobilindustrie, kein Billiglohnland mehr. Die Stundenlöhne der Arbeiter in der Kfz-Industrie betragen zur Zeit ca. 7,50 Euro; dies ist mehr als in dem EU-Land Tschechien, und in den Beitrittsländern Bulgarien und Rumänien. Großes Nachfragepotential auf dem türkischen Binnenmarkt verspricht mittelfristig der Automobilsektor; wir werden hier mittelfristig die höchsten Zuwachsraten innerhalb der EU sehen. Insbesondere Toyota, Renault und Fiat haben in den letzten Jahren die Türkei als Produktionsstandort favorisiert.
Über Tuerkeianalyse Alparslan:
Die Redaktion von Türkeianalyse berichtet über aktuelle wirtschaftliche und politische Themen der Türkei, und betreut deutsche Unternehmen, die in der Türkei tätig sind oder Kontakte knüpfen wollen.
Kontaktadresse:
Türkeianalyse Alparslan
Roßstrasse 39
50823 Köln
Tel.: +49 180 50 60 34 00 58 54
eMail:

Internet:
http://www.tuerkeianalyse.de
Bei Rückfragen zum Artikel
