(openPR) München, 2. Juli 2014. Obwohl Kunstwerke nach wie vor überwiegend in klassischen Galerien und Auktionshäusern erworben werden, wächst die Anzahl von online Galerien, Marktplätzen und Auktionshäusern kontinuierlich. Spätestens seit vermehrt Risikokapital in den Aufbau von online Plattformen investiert wird und der E-commerce-Gigant Amazon als neuer Player im Kunsthandel startete, wird deutlich, welche Bedeutung dem online Handel mit Kunst in Zukunft beigemessen wird. Die weltweit führenden Auktionshäuser Christie's und Sotheby's haben diesen Trend ebenfalls erkannt und inzwischen online Auktionen etabliert, deren Umsätze stark zulegen.
Insbesondere für das jüngere kunstinteressierte Publikum stellt die Möglichkeit, ein Kunstwerk unkompliziert im Internet zu erwerben, eine interessante und zeitgemäße Ergänzung des stationären Kunsthandels dar. Jüngere Sammler kaufen ihre ersten Kunstwerke gerne online, wobei limitierte Editionen eine beliebte Möglichkeit darstellen, mit dem Aufbau einer Sammlung zu beginnen.
Vivere!, das Blog für Leben und Genießen in den besten Jahren, geht in einer zweiteiligen Artikelserie zunächst der Frage nach, welchen Stellenwert der online-Handel mit Kunstobjekten inzwischen hat. Außerdem wird beleuchtet, welche Aspekte für den Kunstkauf im Internet sprechen und welche potenziellen Nachteile diese Form des Kunsterwerbs haben kann. Der zweite Teil beschreibt beispielhaft einige Anbieter im In- und Ausland mit ihren unterschiedlichen Strategien hinsichtlich Sortiments- und Preisgestaltung sowie deren spezifische Besonderheiten.















