(openPR) Der Klick auf Germanwings-Werbung im Internet kann künftig teuer werden: Die Airline führt in diesen Tagen eine neue Buchungsgebühr ein. Kunden, die über Werbebanner im Internet auf die Germanwings-Seite gelangen, müssen 10 Euro mehr für ihr Ticket bezahlen, als Kunden, die die Internetseite der Fluggesellschaft direkt aufrufen. Darauf weist das Internetmagazin "www.fliegertarife.de" hin.
Germanwings will durch diese Regelung die Partnerprogramme finanzieren. Hierbei können Webseitenbetreiber Werbebanner der Fluggesellschaft auf ihren Internetseiten anbringen. Klickt nun ein Benutzer auf die Werbung und bucht einen Flug, erhält der Webseitenbetreiber eine Provision. Bisher merkte der Kunde keinen Unterschied. Die Provision von einigen Euro wurde von Germanwings an den Betreiber der Webseite überwiesen.
Künftig langt die Fluggesellschaft allerdings bein Endkunden kräftig zu: Bei Buchung nach Klick auf ein Werbebanner verlangt Germanwings nun 10 Euro vom Kunden zusätzlich zum Flugpreis. Dadurch soll sich nun die Provision der Affiliate-Partner finanzieren.
Unter den Affilate-Partnern regt sich unterdessen lauter Unmut über die neue Regelung, da hier mit hohen Einnahmeausfällen gerechnet wird. Auf vielen Internetseiten wird Germanwings-Werbung daher in Zukunft verschwinden.
"Wir haben das Partnerprogramm sehr mutig verändert", sagt der zuständige Germanwings-Geschäftsführer Andreas Birwirth auf der Internationalen-Tourismus-Börse (ITB) in Berlin. Germanwings gehe als erste Airline diesen neuen Weg. Rund 10 Prozent der Buchungen kämen derzeit über Werbeeinblendungen von Partnerseiten.
Das Internetmagazin www.fliegertarife.de empfiehlt, keine Buchungen über Werbebanner der Fluggesellschaft Germanwings mehr durchzuführen, sondern die Webseite immer direkt aufzurufen. Dadurch entfällt die neue Gebühr von 10 Euro.
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