(openPR) Köln, 6. Oktober 2009. Wer heute einen Urlaub buchen möchte, vergleicht vor allem eines: die Preise. Die Netzpool Medien GmbH hat mit ihrem 2001 gegründeten Billigflieger-Vergleich einen weiteren Schritt in Richtung transparente Kosten und günstigste Angebote gemacht. Seit kurzem können auf billig-flieger-vergleich.de neben den Preisen der Airlines auch die Günstig-Angebote aus dem Online-Reisebüro gefunden und miteinander verglichen werden. So werden die Ticketpreise endlich transparenter und Benutzer können bei der Buchung sparen.
Als Gordon Pankalla sich 2001 mit seinem Billigflieger-Vergleich (BFV) selbstständig machte, ging es zunächst vor allem um die Flüge der damals neuen Billig-Airlines wie „Germanwings“, „Airberlin“, „Condor“ und „HLX“. Acht Jahre später hat sich der Billigflieger-Markt geändert. Zahlreiche Airlines wie beispielsweise „dba“ sind vom Himmel verschwunden, andere wurden umbenannt, aus „HLX“ wurde „TUIfly“, aus „Condor“ wurde „Thomas Cook“ und wieder „Condor“. Aktuell sind „TUIfly“ und „Airberlin“ ein neues Bündnis eingegangen, um weitere Kosten zu sparen.
Waren in den Flugtickets, die damals noch überwiegend im Reisebüro verkauft wurden, die Gebühren im Preis enthalten, wird heute ein Großteil aller Flüge online verkauft – und seit neustem sogar völlig ohne Gebühren. Vorreiter war „Expedia“ in den USA, die seit April 2009 auch in Europa ihre Tickets frei von Buchungsgebühren verkaufen. „Opodo“ zog nur wenige Monate später nach. Aber auch andere Ticketverkäufer, wie zum Beispiel „Terminal A“ aus Spanien oder „Cheaptickets“ aus Holland suchen den Weg in den deutschen Online-Flugmarkt über angeblich günstige Ticketpreise.
Dieser Entwicklung trägt nun auch Billigflieger-Vergleich Rechnung und stellt mit der neuen Flugsuche eine sogenannte „Metasearch Engine“ vor, die neben den Preisen der Airlines auch die Günstig-Angebote aus dem Online-Reisebüro findet. Der Clou: oft kann man Flüge im Reisebüro sogar billiger buchen als bei der Airline selbst, da auch Billigflieger mittlerweile Buchungsgebühren erheben. Reisebüros verzichten an der Stelle jedoch auf ihre Provision.
Dazu Geschäftsführer Gordon Pankalla: „Die Reisebüros hoffen darauf, zusätzlich einen Mietwagen oder ein Hotel zu verkaufen. Daher verzichten sie dann bei den Flügen auf die Buchungsgebühr, was zum Vorteil der Verbraucher ist“. Die Flugsuche von BFV stellt die Preise so dar, dass wirklich Flug für Flug verglichen werden kann, wer der günstigste Anbieter ist. Auf diese Art und Weise werden Ticketpreise endlich transparent und der Nutzer kann durch einen einfachen Vergleich der Anbieter bis zu 80 Prozent bei seiner Buchung sparen. Zudem entfällt das lange Suchen auf zahlreichen Webseiten von Airlines und Reisebüros.
Thomas Job, Marketingleiter des Online-Portals, über den Preiskampf bei den Flugtickets: “Um bei uns in der Flugsuche vorne zu stehen, unterbieten sich die einzelnen Anbieter gegenseitig. Gerade wir Preisvergleicher sorgen hier für einen gesunden Wettbewerb, der die Preise purzeln lässt. Gäbe es keine Vergleiche wie Billigflieger-Vergleich, wären die Tickets sicherlich teurer. Denn durch die geschaffene Preistransparenz kann es sich keiner leisten, noch teuer zu sein. Wir haben es auch schon erlebt, dass Anbieter nicht bei uns mitmachen wollten, da sie Sorge haben, nachher als teuer dazustehen".
Neben der neuen Billigflugsuche bietet die Neuauflage von Billigflieger-Vergleich auch eine verbesserte Optik und Web 2.0-Funktionen, wie zum Beispiel das Bewerten beliebter Reiseziele oder Airlines. Weitere Funktionen sollen bis Ende des Jahres folgen.









