(openPR) Beim Dreh mit dem neuen celere 36mm-Objektiv der Hanse-Inno-Tech, Wentorf, wird klar: Hier waren Profis am Werk. Es ist das erste Objektiv der celere FF-Prime lenses, einer Range an Objektiven mit fester Brennweite speziell für die digitale Cinematografie mit S35mm- bis zu Vollformat-Sensoren HDSLR-Kameras und anderen professionellen Kameras. Da an der Entwicklung der Range weltweit tätige Kameraleute beteiligt waren, sind eine sehr gute optische Leistung sowie zahlreiche technische Details berücksichtigt, die sonst in der täglichen Arbeit am Set das ganze Team aufhalten, wie ein kompletter Zubehöraustausch oder Verstellen bei Objektivwechsel.
Neben dem celere 36mm T1.5 wird die Range celere FF-Prime lenses demnächst Objektive mit 25mm T1.5, 50mm T1.5 und 85mm T1.5 umfassen. Sie sind zunächst mit PL-Mount verfügbar.
celere FF-Prime lenses erfüllen professionelle Anforderungen
Die celere FF-Prime lenses sind für eine Auflösung bis zu 6K ausgelegt und decken mühelos einen Bildkreis von 45 mm ab. Die hervorragende Lichtstärke von T1,5 ermöglicht auch bei weniger günstigen Lichtverhältnissen hervorragende Bilder bei kurzen Belichtungszeiten. Zudem verfügen die celere-Objektive über ein harmonisches Bokeh sowie ein minimiertes Breathing. Alle Objektive dieser Range haben keine Vignettierung.
Anwenderfreundlichkeit beim Dreh stand ganz klar im Fokus der celere FF-Prime lenses-Entwicklung. Jedes Objektiv der Range wiegt nur ein Kilogramm. So ist einfaches Handling garantiert und die Kamera bleibt bei einem Objektivwechsel ausbalanciert.
Alle Objektive haben identische Außendurchmesser von 85 mm sowie die gleiche Positionierung des Fokus und des Zahnkranzes. Professionelles Cine-Standard-Zubehör, wie Rigs mit Follow-Focus und Mattebox, passt optimal. Der Anwender wird die große Fokussierung und die an beiden Seiten gut ablesbare Abstands-Skala zu schätzen wissen.
Darüber hinaus überzeugt das celere 36mm mit weiteren praxisnahen Ausstattungsmerkmalen sowie einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis für ein Spitzenobjektiv der 6K-Generation.


















