(openPR) Schon bei Geschwindigkeiten innerorts wird eine übliche Handtasche zu einer tödlichen Gefahr. Bei einem Unfall mit 50 km/h kann sie ein Aufprallgewicht von rund 160 Kilogramm erreichen. Ein Aktenkoffer bringt es sogar auf eine halbe Tonne. Genug, um schwerste Verletzungen zu verursachen. Daher sollten Autofahrer selbst kleine Gegenstände nicht ungesichert im Wageninneren herumliegen lassen.
Der übliche "Krimskrams" wie Stifte, Feuerzeug, CDs oder - wo sie noch im Einsatz sein sollten - Straßenkartenbände lässt sich beispielsweise im Handschuhfach unterbringen. Größere Gegenstände werden am besten formschlüssig verstaut. Das bedeutet, sie werden dicht aneinander an Aufbauten des Wageninneren gepackt, beispielsweise hinter die Sitze. Sicher liegen sie ebenfalls im Kofferraum.
Was für die normale Fahrt mit dem Pkw gilt, ist auch für den Urlaub oder beim Transport von Ladung, etwa der Großeinkauf vom Discounter, zu beachten. Formschlüssig packen, beim Stapeln kommen die schweren Gegenstände immer nach unten, die leichteren obenauf. Zusätzlichen Schutz bieten Sicherungsmittel wie Zurrgurrte und Antirutschmatten. Beides gibt es für kleines Geld beispielsweise in Baumärkten.
Quelle: Taschenbuch für Arbeitssicherheit Energieversorgung 2015, Universum Verlag (erscheint im Herbst 2014).









