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Schiffbau und Meerestechnik

18.06.201418:14 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Schiffbau und Meerestechnik
Frankreich auf der SMM:vom Hochseetanker bis zur Satellitentechnik
Frankreich auf der SMM:vom Hochseetanker bis zur Satellitentechnik

(openPR) Vom Marine-U-Boot bis zur Mega-Yacht: Französische Schiffstechnik auf der SMM

Vom 9.-12. September 2014 stellen französische Unternehmen ihre Innovationen und Bewährtes aus der Schiffstechnologie auf der Messe in Hamburg

Das Angebot reicht vom Design und Bau kompletter Schiffe über Antriebssysteme bis hin zu innovativen Lösungen für Navigation und Unterwasserkommunikation im zivilen und militärischen Bereich. Auf dem französischen Gemeinschaftsstand werden 19 Unternehmen aus der maritimen Industrie ihre Neuheiten vorstellen.


Der Stand mit einer Fläche von 257 Quadratmetern wird von Ubifrance organisiert, der französischen Agentur für Außenhandel. Auf der Messe für
Schiffbau, Maschinen und Meerestechnik werden französische Schiffbauer und Hersteller von Schiffskomponenten, Ausrüstungen und Software die Gelegenheit haben, internationale Partner zu treffen und neue Kontakte zu knüpfen.

In Schiffbau und Meerestechnik gilt Frankreich als führender Technologie- und Industriestandort. In der Schiffbaubranche sind einige Großunternehmen und rund Tausend KMU aktiv. Die Unternehmen mit insgesamt 42 000 Arbeitsplätzen realisieren einen Jahresumsatz von mehr als zehn Milliarden Euro. Mehr als 80 Prozent des Exportes werden im Bereich Passagierschiffe und Fähren realisiert, 65 Prozent im Bereich Wassersport und 30 Prozent im militärischen Sektor. Zu den Segmenten mit hohem Mehrwert zählen der Bau von Passagierschiffen, Gastankern, Marine- und Tarnkappenschiffen. Die Branche ist stark exportorientiert.

Angesichts des Wettbewerbs der europäischen Werften und der zunehmenden Bedeutung asiatischer Akteure am Markt gilt es, die eigene Position zu behaupten. Daher gab der französische Wirtschaftsminister Arnaud Montebourg am 14. März 2013 in Saint-Nazaire den Startschuss für ein Branchenabkommen. Darin geht es darum, die Vernetzung großer Konzerne mit kleineren Unternehmen zu intensivieren und Innovationen zu fördern. So will das Industrieministerium zukunftsweisende Konstruktionsprojekte, die beispielsweise den fossilen Energieverbrauch auf Schiffen reduzieren oder innovative IT-Lösungen einsetzen, mit bis zu 80 Millionen Euro fördern.

Die Aussteller auf dem französischen Gemeinschaftsstand decken ein breites Leistungsspektrum ab. Fachbesucher treffen die Unternehmen und Organisationen in Halle B2 OG, Stand Nr. 100.1.
Eine Liste der Aussteller befindet sich auf dem deutschsprachigen Internetblog von Ubifrance unter http://bit.ly/1oAhulE

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