(openPR) (NRW) Am 9.6.2014 zog einer der stärksten Gewitter der letzten Jahre über Nordrhein Westfalen. Windboen von 120 km/h und mehr wurden erreicht, teilweise mit heftigem Regen. In Düsseldorf wurden Bäume rausgerissen und ganze Dächer abgedeckt.
Am nächsten Morgen sah es teilweise aus, wie auf einem Schlachtfeld.
Die erste Sorge der Firma HOTDROP galt dann auch den Solaranlagen auf den Dächern der Kunden. Nach Durchsicht des HOTDROP-Monitoring der Anlagen schauten die Parameter für die Solarkollektoren doch normal aus. Telefonate mit den Betreibern, die Mittlerweile die Anlagen vor Ort begutachtet hatten, gaben dann Entwarnung. Alles hat gehalten und keine Schäden wurden gemeldet. Doch dann gab es eine Fehlermeldung auf dem Monitoring bei einer SB-Waschanlage. Der Aussentemperaturmesser gab falsche Werte an, so da?die Fussbodenheizung in Betrieb war. Dank dem HOTDROP System konnte die Fussbodenheizung direkt per Fernwartung abgeschaltet werden. Der Aussentemperaturmesser wurde vom System isoliert und durch den Betreiber vor Ort kurzer Hand ausgetauscht. Eine Prüfung des Aussentemperaturmessers ergab, das dieser durch das Unwetter beschädigt wurde. Aus der praktischen Erfahrung wäre ein solcher Schaden bei vielen SB-Waschanlagen erst nach Tagen bzw. Wochen aufgefallen. Wer schaut schon täglich nach der Fussbodenheizung?
Fast alle SB-Waschanlagen verfügen über Videoüberwachung gegen Diebstahl und Vandalismus. Wer aber überwacht schon seine Heiz- & Wärmetechnik? Der finanzielle Schaden kann aber gerade hier nicht unerheblich sein, wenn diese nicht entsprechend läuft… Und das fällt dann erst mit der nächsten Jahresendabrechnung auf!


