(openPR) Panini Sticker Sammel Freaks nutzen alle technischen Hilfsmittel um das Sammelalbum voll zu bekommen.
Aufreißen – schnüffeln- einkleben. Das weckt Erinnerungen an unsere Kindheit. Wenn Fußball Großereignisse anstehen, dann wird auch die Sammelwut in vielen Fußballfans aktiviert. Über 70 Millionen Sticker will Panini 2014 in Deutschland verkaufen. Eine Tüte kostet 60ct. Um ein Sammelalbum mit 640 Stickern vollzubekommen benötigt der Sammler statistisch gesehen 902 Tütchen und folglich 541 EUR, rechnet Kai Radanitsch, Diplom Informatiker und leidenschaftlicher Sammler vor. „Tauschen ist also eine zwingende Notwendigkeit, um etwas an Kosten zu sparen.
Radanitsch hat mit Kollegen eine App erstellt, die das Verwalten von doppelten Bildern und das Finden von Tauschpartnern in der Nähe vereinfacht. Auf Knopfdruck sieht der Sammler mit wem er in der Nähe tauschen muss um sein Album so rasch wie möglich zu vervollständigen.
Da sich kurz vor der WM der Kader eines Teams noch ändern kann – wie beispielsweise in Deutschland wo Schmelzer nicht nach Brasilien mitgenommen wird – müssen von Panini neue Sticker nachgedruckt werden. Diese gerecht und rechtzeitig über die 80.000 Verkaufsstellen in Deutschland zu verteilen ist eine Herausforderung für Panini als auch für die interessierte Sammlergemeinde. Mit der App ist dieses Problem einfacher in den Griff zu bekommen, da Tauschparten im Chat schnell herausfinden können, ob sich hinter einem Sticker der alte oder den neue Spieler verbirgt.
Die App läuft auf allen Smartphones und ist via www.stiggaz.net erreichbar.
Die technische Umsetzung basiert auf HTML5, Angularjs und dem Backend Firebase. Mittels Angularjs ist es möglich sogenannte SPAs, also Single Page Applications zu entwickeln. Interaktionen wie etwa das Hochzählen der Sticker durch Tippen aufs Display wird mittels der AngularTouch Events aktiviert und gibt dem User direktes Feedback.
Das Backend Firebase bietet durch seine einfache Integrationsmöglichkeiten von Userauthentifizierungen eine schnelle Möglichkeit sichere Applikationen aufzusetzen. Der Entwickler muss sich nicht mehr um die Datensicherheit kümmern, da das Backend das für ihn übernimmt. Die Entwickler der App sehen viel Potential in Googles Framework für mobile Anwendungen. Gerade die schnelle Echtzeitkommunikation im Chat beeindruckt.












