(openPR) Vor wenigen Tagen durfte die beliebte Blumen-Malerin Margret Duisberg ihren 96. Geburtstag feiern. Ganz verzaubert von der Fröhlichkeit, Lebendigkeit, dem Lebensmut, dem steten Lächeln der engagierten Frau war Verlegerin Manuela Kinzel, als sie die Malerin, Floristin und Floristenmeisterin Margret Duis-berg vor kurzem persönlich kennen lernte. Der Kunkelkreis Hohenstaufen hatte zu einer Atelierbesichti-gung geladen. Einladend wirkt das von Blumen, Sträuchern und Bäumen umwachsene Haus. Wunder-schöne Sträuße, Kränze und Bilder erwarten den Besucher im Inneren. Sonnenblumen strahlen, Orchi-deen – man kann förmlich Duft einatmen, Dahlen, Silberdisteln, Früchte und Farbenkränze schmücken die Wände im Haus. Staunend betrachtet man die zarten Linien, die harmonischen Farben, die passenden Proportionen.
Gern unterhält sich Manuela Kinzel mit Malern über ihre Arbeiten. „Auch Margret Duisberg hat mir über ihre Malerei erzählt. Als ich die 96-Jährige fragte, ob sie Mal-Kurse besuchte, hat sie gelacht und gesagt: ‚Sie, im Krieg hatten wir andere Sorgen!’ Klar, wie dumm kam ich mir vor!“ Ich fragte weiter. Wie schafft sie es, die Blumen so genau zu malen? Eine unerwartete Antwort folgte: Eine innere Beziehung baut sie zu einer Blume auf. Sie braucht die Resonanz der Blume. Sie tritt mit der Blume in Kontakt. Dann und nur dadurch gelingt ihr diese erstklassige proportionale Darstellung, das Erfassen vom Rhyth-mus. Die Farben, die Formen – alles passt. Ja, damit hat sie sich durch ihren Beruf als Floristin sehr viel beschäftigt: mit der Farben- und Formenlehre.
Rüdiger Wolff, Galerist der Staufer Galerie im Wäscherschloss, war genauso begeistert von den Bildern. So ermöglichte er eine Ausstellung vom 13. Juni bis zum 16.07.2014 im Café vom Wäscherschloss. Herz-lich sind alle Blumenfreunde am Freitag, 13.06.2014 zu 19 Uhr ins Wäscherschloss eingeladen, um die Kostbarkeiten von Margret Duisberg zu betrachten – oder zu kaufen.
Die Malerin wird anwesend sein.

















