(openPR) Das Berufsleben wird mit jedem Tag anstrengender und ein Ende ist nicht in Sicht. Fast könnte man meinen, die Erfindung von E-Mail und Handy seien mehr Fluch als Segen. Mobbing und Burn-out nehmen immer mehr zu, immer öfter sind ältere Menschen dem Druck im Arbeitsleben nicht mehr gewachsen.
In seinem neuen Ebook "Mein Beruf und ich" bietet Axel Alechsander der geplagten arbeitenden Bevölkerung Hilfe im Arbeitsleben an. Der umfassende Ratgeber beschäftigt sich von der Bewerbung über Zeitmanagement, Mobbing und Gesundheit am Arbeitsplatz bis hin zum Zeugnis mit allem, was bei der Bewältigung des Berufslebens hilft.
Dabei geht es in dem Buch keineswegs nur um die Arbeit an sich, auch die Probleme der Gruppen und Kollegen untereinander werden angesprochen. Hat man erst einmal die Bewerbung und das Vorstellungsgespräch hinter sich gebracht, bekommt jeder "Neuling" Lampenfieber vor dem ersten Arbeitstag und den neuen Kollegen. Was zieht man am ersten Arbeitstag an? Man möchte schließlich nicht sofort als "Schluffi" auftreten, overdressed kann aber auch bei den Kollegen negativ wirken.
Sobald diese Hürden genommen sind arbeitet jeder und immer an seinem Image, egal ob man sechs Monate oder sechs Jahre im Betrieb ist. Jeder bewertet seine Kollegen und steckt sie in Schubladen, ohne sich darüber im Klaren zu sein dass er schließlich auch ein Kollege ist und von den anderen in Schubladen gelegt wird.
Die Schubladen der Kollegen nennen sich Lastenträger, Prinzipienreiter, Teamvermeider und Arbeitsscheuer. Aber auch die Vorgesetzten haben Schubladen für Sie und Ihre Kollegen. Die Aufschriften lauten hier Spielmacher, Integrator, Fachmann und Dschungelkämpfer.
Alle gemeinsam haben noch zwei riesige Fächer, in einem davon landen Sie garantiert: Laut Axel Alechsander gibt es noch das Ordnungskriterium Chaot und Ordnungsfanatiker. Da gilt es dann natürlich die Frage zu beantworten, wo das Chaos endet und die Ordnung anfängt. Wie man in "Mein Beruf und ich" erfährt, ist das einigermaßen kompliziert. Es stellt sich ja auch die Frage, was es den Betrieb überhaupt angeht, wie aufgeräumt ein Schreibtisch ist, solange Sie alles wiederfinden wenn es benötigt wird.
Dann geht es ja auch noch darum, wie die Ordnung der Zukunft aussehen soll. Werden auch in Zukunft Ordner und Registraturen genutzt, oder wird in absehbarer Zeit alles digital geordnet. Mitarbeiter die schon immer der Meinung waren, dass man ein gut funktionierendes System niemals wechseln sollte, sehen in der digitalen Ablage reines Teufelswerk. Man stelle sich nur einmal vor, man benötigt unbedingt und sofort eine Akte und ausgerechnet dann fällt der Strom aus! Unser Stromnetz scheint dermaßen lückenhaft zu sein, dass es sich hierbei um ernsthafte Argumente handelt. Oder man denke nur an die Hackerangriffe, die täglich und überall stattfinden, NSA sei Dank!
Im Buch wird auch die Geheimsprache bei Zeugnissen angesprochen, die anscheinend selbst die Aussteller derselben nicht mehr richtig verstehen. In einem umfangreichen Kapitel wird zunächst dargestellt worauf der Arbeitnehmer überhaupt einen Anspruch hat und welche Aussagen er in einem Zeugnis nicht akzeptieren muss. Abschließend werden mehr als 2000 Zeugnisaussagen für die Bereiche Führungskräfte, Angestellte, Gewerbliche Mitarbeiter und Auszubildende, nach Schulnoten von 1 bis 5 aufgelistet.







