(openPR) Metz ist bundesweit als Problemlöser für Verpackungen bekannt. In der Vergangenheit hat das Unternehmen schwerpunktmäßig EPS (expandierter Polystyrol Hartschaum) verarbeitet. Die BASF hat für diesen Schaumstoff vor über 60 Jahren die Marke Styropor® eingeführt. EPS ist wirtschaftlich, zu einhundert Prozent recycelfähig und für eine Vielzahl von Anwendungen prädestiniert.
Als konsequente Weiterentwicklung hat BASF vor kurzem den Schaumstoff E-POR® vorgestellt. Hierbei handelt es sich um ein Polystyrol/Polyethylen (PS/PE) Interpolymer. Dieses Produkt ermöglicht Verpackungslösungen mit erweiterten Produkteigenschaften. E-POR® ist ebenso leicht wie EPS, aber rissbeständig und zähelastisch. Nebeneffekt ist eine ansprechende Haptik und Optik des patentierten Partikelschaums. Die Neuentwicklung aus Ludwigshafen vereint die besten Produkteigenschaften von EPS und EPP (expandiertes Polypropylen). Da der neue Schaumstoff als wirtschaftlicher und preisgünstiger als EPP gilt, wird sich das Produktionsvolumen voraussichtlich progressiv entwickeln.
E-POR® wurde bisher von wenigen Unternehmen in Deutschland in sogenannten Automaten mit kostenintensiven Formen produziert. Metz in Gemmrigheim (BW) produzierte als erstes Unternehmen in Deutschland E-POR® in großen Blockformen. Hiermit kann der neue Partikelschaum mit maximaler Wirtschaftlichkeit produziert werden. Aus diesen Blöcken werden Teile geschnitten. Mit Hilfe von CNC-Maschinen werden individuelle Verpackungslösungen realisiert. Der Maschinenpark in Gemmrigheim ermöglicht filigrane und ebenso komplexe Aussparungen für höchstwertige Produkte unterschiedlichster Branchen.
Verpackungen aus E-POR werden die preiswerte Alternative für Hersteller von sensiblen Geräten aus dem Bereich der Optik, Optoelektronik und der Elektronik. Ebenso interessant ist das neue Verpackungsmaterial für Mehrwegverpackungen unterschiedlichster Güter.











