(openPR) Das Karlsruher Floorwear-Label kymo kann einen weiteren Referenzkunden verzeichnen. Vergangenes Jahr hat das Unternehmen das neu eröffnete art’otel in Amsterdam mit seiner THE MASHUP Concept Edition ausgestattet.
Das Hotel in der niederländischen Hauptstadt gehört zur exklusiven Marke art’otel und wurde bereits kurz nach seiner Eröffnung bei den Hospitality and Style Awards 2013 mit dem „Best Hotel Design" sowie dem „Best Restaurant Design" Award ausgezeichnet.
Teil des hochwertigen Innenraumkonzepts ist die Floorwear von kymo. Für die Lobby und den Barbereich des Hotels fertigte das Designlabel insgesamt vier Teppiche der MASHUP Concept Edition (in den Größen 200 x 750 (2 Mal) sowie 280 x 880 und 135 x 880 cm), bei denen das Design jeweils individuell nach Vorgabe des Architekten Eyal Shoan von digital space umgesetzt wurde. Mit seinem edlen used-Look und seiner unaufdringlichen Eleganz passt die THE MASHUP Concept Edition perfekt zur Ästhetik und dem Lifestyle des Hotels.
Der THE MASHUP bietet mit seinen drei Varianten (Pure Edition, Concept Edition und Collectors Edition) als zeitgemäße Interpretation des Orientteppichs eine Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten. Für die Kunden von kymo ist er zum festen Bestandteil der Kollektion und täglichen Arbeitswerkzeug geworden. Architekten und Planer arbeiten vor allem mit der eigens für sie entwickelten Concept Edition. Sie ist vielfältig konfigurierbar, reproduzierbar und objekttauglich. Dabei besteht das Besondere des THE MASHUP fort, der Einzelstückcharakter bleibt erhalten. Neben dem art’otel in Amsterdam wurden bereits andere Objekte mit der THE MASHUP Concept Edition ausgestattet, wie z.B. das Holiday Inn Berlin Alexanderplatz oder die HQ Bank in Oslo.
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Sie benennen ihre Teppich-Editionen nach Klassikern der Techno- und House-Musik oder nach japanischen Drumcomputern, haben als deutsches Unternehmen lediglich eine Website auf Englisch und beziehen ihre Einflüsse aus den Subkulturen der Städte, die sie bereisen. Ist kymo unkonventionell? Gleichzeitig sind sie mit ihrer Floorwear-Kollektion in zahlreichen der wichtigsten Einrichtungshäuser Deutschlands, Europas, Japans und der USA vertreten, haben bereits Projekte von globalen Marken wie Mercedes-Benz, Hugo Boss, Nespresso, Oracle oder MTV mit ihren Teppichen ausgestattet und auf ihrer Partnerliste stehen einige der renommiertesten Architekturbüros weltweit. Irgendetwas scheint kymo, das Label für 'contemporary floorwear', richtig zu machen - immer gemäß ihrer Philosophie 'GO ON. AND CREATE.' Eine Spurensuche...
Wie kommt man auf die Idee, im Jahr 2004 - man erinnere sich: das war die Hochphase der "Geiz ist geil"- Kampagne - ein high end -Label für zeitgemäße Teppiche ins Leben zu rufen? Eigentlich bestand kymo (wenn auch noch nicht unter diesem Namen) schon vorher als kreativer Zusammenschluss von ein paar jungen Leuten, die angetrieben waren von der Lust am Gestalten und Entwickeln. Mitte der 90er tobten sie sich nachts als Organisatoren der ersten Warehouse-Parties in Karlsruhe aus oder legten als DJ-Kollektiv in Clubs auf, tagsüber ging man zur Uni, arbeitete als Grafiker, Web-Programmierer oder versuchte sich als Jung- Unternehmer. Über den familiären Background eines der Mitglieder des Kollektivs bestanden schon länger Verknüpfungen zur Teppich-Branche und als sich dann 2003 die Chance bot, unter dem Dach eines etablierten Teppich-Unternehmens eine neue Submarke zu entwickeln, zögerte man nicht lange, besetzte alle wichtigen Positionen mit den vertrauten Weggefährten und begann ohne großes Zögern die erste kymo- Kollektion zu entwerfen. Unerwartet schnelle Hilfe kam von Luigi Colani, dem streitbaren und umstrittenen Altmeister (respektive Rumpelstilzchen) deutschen Designs: Er steuerte gleich eine eigene Edition zur 2004er Kollektion bei, die aber genauso schnell wieder in der Versenkung verschwand - wegen Erfolglosigkeit. Und kymo zahlte Lehrgeld. Aber in guter Stehaufmännchen-Manier wurde auch dies weggesteckt. Im Jahr 2005 - inzwischen hatte man sich auf eigene Beine gestellt und die eigene Firma gegründet - kam dann mit der Edition SG Polly der erste wirkliche Bestseller. Die Edition besticht durch die einzigartige Eigenschaft des Polmaterials Polyester, welches kymo als erste Marke im Design-Segment überhaupt für die Produktion von high end -Teppichen verwendete: Das Polyester verleiht dem Teppich eine unbeschreiblich dynamische Anmutung - je nach Blickwinkel glänzen die Fasern in den unterschiedlichsten Abstufungen einer Farbe. Keine Frage: Der SG Polly besitzt das nötige Rüstzeug, um zu einem zukünftigen Einrichtungsklassiker zu werden. So verwundert es nicht, dass SG Polly-Teppiche seit der Markteinführung in über 50 Ländern weltweit verkauft wurden - ein Erfolg, der bis zum heutigen Tag anhält. Und plötzlich gelang kymo der Zutritt zu dem erlauchten Zirkel der renommiertesten Einrichtungshäuser Deutschlands und Europas. Parallel dazu entwickelte sich das Objektgeschäft bei kymo, schnell konnten die ersten Projekte in den Bereichen Hotel und Retail Design auf der Habenseite verbucht werden und mit Hugo Boss und Montblanc gewann das junge Label innerhalb kürzester Zeit zwei schwergewichtige Referenzkunden, die auch heute noch mit der Zunge schnalzen lassen.
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Der Sommer geht und die Sehnsucht nach ursprünglicher Natur und Handgemachtem bleibt: Für den Herbst hat der Teppichhersteller kymo deswegen die schönsten Materialien für zu Hause zusammengestellt: 100 Prozent naturbelassene Wolle macht den STUDIO NYC RAW WOOL und den WILD PITCH zu hochwertigen Lieblingstücken. Noch authentischer wirkt der RARE SOUL PREMIUM: Echtes Rindsfell verleiht der Floorwear eine archaische Textur. Mit diesem kompositorischen Unikat muss der Begriff „Leder-Teppich“ neu definiert werden.
kymo hat den Wunsch nach Authent…
Mit NORDIC PLAIN hat kymo eine Floorwear entworfen, die bei allem Purismus erstaunlich dynamisch wirkt: Das rhythmische Auf und Ab dicker, weicher Woll-Viskose-Stränge wird von feinen, glänzenden Baumwollfäden unterbrochen. Sie wirken kontrastierend und setzten farbige Akzente in einer ansonsten naturbelassenen Fläche. Diese lebhafte Textur macht den handgewebten Teppich zu dem was er ist – einem natürlichen und sehr, sehr lässigen Stück Bodendesign!
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- Erstmals alle Organisationen, die sich mit der Festlegung von IT-Energieeffizienzstandards beschäftigen, an einem Tisch
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