(openPR) Sankt Augustin, Mai 2014. Die Integration von geographischen Informationen in SCADA Systeme wurde bereits im Jahr 2008 von dem internationalen Technologieführer ICONICS etabliert und erfolgreich in Projekten umgesetzt. Zu dieser Zeit wurde diese Technologie der wechselseitigen Integration noch von dem Geoinformations-Provider Virtual Earth, dem heutigen Microsoft Bing-Maps mit SCADA-Prozessdaten in dem Produkt GENESIS64 integriert. Dass schon 2008 auf 64-Bit Systeme ausgelegte GENESIS64 besaß nicht nur die, den Markt revolutionierende Fähigkeit auf Multitouch-fähigen Geräten implementiert zu werden, sondern basierte auf der Microsoft Grafik Engine WPF und nutzte seinerzeit bereits den industriellen Kommunikations-Standard OPC UA. ICONICS entwickelte und implementierte das Smart-Pin Feature (s. Bilddatei). Viele Funktionen des ICONICS GEO SCADA Systems wurden seinerzeit patentiert und gesetzlich geschützt und galten als ihrer Zeit voraus, da die meisten eingesetzten Systeme zu diesem Zeitpunkt lediglich 32-Bit Technologie unterstützten. Seitdem sind viele Features, wie Multitouch, 64-Bit, Nutzung von mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets und die Verwertung von Messdaten in geographischer wie auch personen- oder gerätebezogener Sichtweise State-of-the Art geworden.
Auch heute werden geographische Informationen von Bing Maps über einen separaten Layer mit Echtzeit-Informationen überlagert. Allerdings wurden mit der aktuellen Version GENESIS64 10.8 weitere GEO-Daten Provider wie ESRI und Google Maps integriert. Da GENESIS64 offen konzipiert und plattformunabhängig ist, können auch weitere andere Systeme einfach und schnell implementiert werden.
Viele User haben bereits erfolgreich die GEO SCADA Technologie von GENESIS64 eingesetzt. Gerade Anwender, die flächenmäßig weit verteilte Anlagen oder Gebäude überwachen, schätzen das Smart-Pin Feature, dass einfaches Monitoring, und bei Fehler-und Alarmmeldungen nicht nur die Identifikation, sondern auch den Zugriff aus der Ferne ermöglicht. Solche Anwendungen finden sich hauptsächlich im Öl- und Gasbereich und der Energieerzeugung. Darunter zum Beispiel Windparks, Transportsysteme, Pipelines, Raffinerien, Öl-Plattformen und Wasserwerke. Auch in der Gebäudetechnik setzen Eigentümer und Betreiber von Campusanlagen oder anderen Gewerken diese Technologie gerne als zentrale Ansicht ihrer Anlagen ein.






