(openPR) Noch sind nicht alle Details zu den Handelsaktivitäten von Uli Hoeneß bekannt. Doch die hohe Zahl seiner Trades an der Forex läßt nicht nur auf viel Startkapital schließen, sondern auch auf eine systematische Vorgehensweise. Mit Hilfe eines Handelssystems dürfte er am Devisenmarkt engagiert gewesen sein.
Der Handel am Devisenmarkt ist dabei alles andere als einfach, für viele Investoren gilt er als Königsdisziplin. Denn bei Rohstoffen können sich viele private Investoren noch reichlich Gründe vorstellen, warum Preise fallen oder steigen. Ernteausfälle, Dürren, Naturkatastrophen, simple Angebot-Nachfrage-Funktionen, Lagerbestände – da fällt einem noch viel ein. Bei Aktien ist es ähnlich: Sie sind greifbarer. Es gibt Bewertungsmaßstäbe, dazu die Unternehmensergebnisse, Übernahmen oder Fusionen.
Doch am Devisenmarkt stehen sich immer zwei Basiswerte, also Währungen gegenüber, die den unterschiedlichsten Einflüssen unterliegen. Sind die Aktienmärkte eingebrochen wie beispielsweise im Frühjahr 2009 können Investoren den Gedanken fassen, sich „unten“ einzudecken. Dies sollte auch mit gewöhnlichen Orderaufgaben per Hand möglich sein. Man kann die Aktie dann jahrelang liegen lassen, es gibt häufig Dividenden und mögliche Kurssteigerungen. Doch wann ist bei einem Währungspaar „oben“ oder „unten“, wann liegt eine Übertreibung zur einen oder anderen Währung vor? Wann greift womöglich eine Nationalbank ein, so wie 2011 beim Verhältnis Euro-Franken? Wann agiert die EZB ähnlich wie die US-Notenbank und wann macht Japan mobil, um den Yen zu schwächen?
Aus diesem Grund ist der Devisenmarkt eher technisch orientiert, als auf Fundamentaldaten. An der Forex, wie der Devisenmarkt auch genannt wird, werden die einzelnen Währungspaare meist mittels Indikatoren bewertet und Kauf- bzw. Verkaufsentscheidungen werden durch mehr oder weniger komplexe Grafiken (Charts) getroffen. Dabei kommen auch immer häufiger automatisierte Handelssysteme zum Einsatz, die nach vorgegebenen Parameter Orders an der Forex platzieren und diese auch – gemäß voreingestellten Take Profit und Stop Loss Level – wieder schließen. Der Vorteil solcher Systeme ist, daß sich eine Vielzahl an Trades bewältigen lassen. Emotionen sind dabei ausgeklammert.
ForexGT bietet zwei automatische Handelssysteme (sog. Expert Advisor) für die Handelsplattform Metatrader 4 an: RaptorWPR V3.0 (http://www.forexgt.de/raptorwpr.html) und FXBreakOut (http://www.forexgt.de/fxbreakout.html). RaptorWPR arbeitet Indikatorenbasiert, während FXBreakOut eine sog. Break-Out-Strategie verfolgt. Beiden Expert Advisors gemein ist eine solide Programmierung, die vor Markteinführung umfangreich getestet wurde. ForexGT bietet Profitabilität zum Discount-Kurs. So kosten die Expert Advisors jeweils nur 39,99 EUR. Es fallen keine Managementgebühren, monatliche bzw. jährliche Gebühren oder sonstige versteckte Kosten an. Dieser Preis versteht sich als einmalige Kosten für das jeweilige Handelssystem und inkludiert kostenfreie Updates. Relevante Informationen zu den zugrunde liegenden Strategien sind klar und verständlich offengelegt.











