(openPR) Bewerbungsschreiben macht man ungefähr genau so gerne wie zum Zahnarzt gehen. Zwar ist es nicht ganz so schmerzhaft wie eine Wurzelbehandlung, aber der Spaßfaktor bewegt sich an der unteren Grenze oder noch darunter. Vom Zeitfaktor mal ganz abgesehen!
Wer glaubt, dass nur Arbeitslose und Schulabgänger eine Bewerbung schreiben, irrt gewaltig. Denn wer seine Karriere richtig plant, der sollte in den Anfangsjahren ganz gezielt ein- bis zweimal die Stelle wechseln. Um eine Führungsposition anzustreben, braucht man mehr als ein Sprungbrett, um ganz nach oben zu kommen.
Auch eine ordentliche Gehaltserhöhung ist oft nur bei einem Stellenwechsel drin. Wer sich bei einer Bewerbung gut verkauft, kann durchaus einen überdurchschnittlichen Gehaltssprung machen.
Wenn Auszubildende nach erfolgreichem Abschluss übernommen werden, sollten sie nicht unbedingt länger als ein Jahr an der alten Wirkungsstätte bleiben. Denn nichts ist karriereschädlicher, als für die Kollegen der „ewige“ Lehrling zu sein.
Wer aus privaten Gründen umziehen muss, steht vor der Aufgabe, sich ein neues Arbeitsumfeld zu suchen. Gleiches gilt für Mütter, die sich, sind die Kinder groß genug, neu orientieren müssen.
Oft sind es aber auch ganz banale Gründe, die Menschen dazu bewegen, eine fertige Bewerbung in der Schublade zu haben. Zum einen kann es nicht schaden, wenn man in zeitlichen Abständen auf dem Arbeitsmarkt seinen persönlichen Marktwert checkt. Wer weiß, was die eigene Arbeitskraft am Markt wert ist, kann ganz anders auftreten. Ein Bewerbungsschreiben mit entsprechender Gehaltsvorstellung oder ein Vorstellungsgespräch kann in diesem Punkt Klarheit bringen.
Aber auch für unzufriedene Arbeitnehmer kann es Trost oder Hilfe sein, zu wissen, die fertige Bewerbung liegt schon unten im Schreibtisch und kann jederzeit zur Flucht nach vorne dienen.
Trotz unterschiedlicher Motive, einen gemeinsamen Nenner haben alle, die eine Bewerbung schreiben wollen: Wie packt man das Thema „Bewerbung“ am besten an.
Wer sich mit Computer und Textprogrammen ganz gut auskennt, kommt hier trotzdem schnell an seine Grenzen. Denn ein gewisses Geschick mit einem Grafikprogramm ist beim Bewerbungsschreiben unerlässlich. Bewegt man sich beim Anschreiben noch auf vertrautem Terrain, kommen die meisten Bewerber spätestens bei der grafischen Gestaltung des Deckblatts und Lebenslaufs in arge Bedrängnis. Schließlich sollen die Bewerbungsunterlagen in Punkto Design und Farbgestaltung ein gewisses Maß an Professionalität aufweisen, wenn die Bewerbung erfolgreich sein soll.
Abhilfe können hier gut gestaltete und bereits fertig formatierte Bewerbungsvorlagen schaffen. Schließlich ist es keine Schande, wenn man nicht alles selbst kann. Man muss sich nur zu helfen wissen.
Bewerbungsvorlagen setzen sich in der Regel aus einem farblich passenden Satz, bestehend aus Lebenslauf, Deckblatt und Anschreiben, zusammen. Beim Lebenslauf sind alle auszufüllenden Kategorien, wie persönliche Daten, beruflicher Werdegang, Weiterbildung, Ausbildung, Schulausbildung und persönliche Kompetenzen bereits angelegt und können mit den eigenen Daten ausgefüllt werden. Nicht benötigte Kategorien werden einfach gelöscht. Natürlich kann man auch beliebig viele Zeilen einfügen, je nachdem, wie viele Arbeitsstellen aufgeführt werden müssen.
Beim Deckblatt sollte man sich für eine Vorlage entscheiden, die nicht nur gut zum Berufsbild, sondern auch zur eigenen Persönlichkeit passt. Schließlich ist bei einem Bewerbungsschreiben jede Kleinigkeit wichtig und trägt zum Erfolg bei. Das Bewerbungsfoto kann in der Vorlage mit Doppelklick an der vorgesehenen Stelle schnell und unkompliziert einfügt werden. Von Vorteil ist, dass das Foto automatisch die richtige Größe erhält, ohne dabei zu verzerren.
Wenn man sich dafür entscheidet, mit Bewerbungsvorlagen zu arbeiten, dann sind die richtige Schrift und die passende Schriftgröße schon vorgegeben. Das Anschreiben wurde nach dem gängigen Format Din 5008 formatiert. Das erspart das Abzählen von Zeilen und Abständen, wenn man sich an die Vorgaben der Bewerbungsvorlagen hält.
An der eigenen Vita können die Bewerbungsvorlagen natürlich nicht weiter helfen. Aber das Auge isst bekanntlich mit und eine schön gestaltete Verpackung des beruflichen Werdegangs kann unter Umständen mit ausschlaggebend sein, im Stapel der Mitbewerber positiv aufzufallen.
Alles in allem ist die Bearbeitung der Bewerbung mit Bewerbungsvorlagen insgesamt hilfreich und zeitsparend. Es ist ungefähr so, als würde man sich zweimal am Tag die Zähne putzen, dann ist der Zahnarzt kein Problem.












