(openPR) Nur wer seinen Energieverbrauch richtig kennt, kann seine Energiekosten reduzieren
In der Vergangenheit war unser einziger Einblick auf unseren Energieverbrauch, die monatliche Stromabrechnung. Doch es hat uns allen an etwas gefehlt, um unseren Energieverbrauch selbst zu kontrollieren. Natürlich gibt es da Energiemessgeräte, die den Stromverbrauch einzelner Elektrogeräte verdeutlicht. Doch das allein reicht nicht aus um den Stromverbrauch so zu optimieren, dass man durch keine großen Investitionen oder Umständen, seine Energiekosten senkt. Oder kann man damit beispielsweise den Energieverbrauch vom Herd kontrollieren? Leider nicht!
Ein Energiemonitor, der an eine kleine Wetterstation erinnert und den man im x-beliebigen Raum aufstellen kann, ermöglicht es den eigenen Energieverbrauch in Echtzeit kennenzulernen. Dabei bedarf es nicht mal einer schwierigen Hausnetzintegration. Durch Klammern, die an den Phasenkabeln am Zähler oder Sicherungskasten befestigt werden (oder bei den neuen digitalen Zählern, durch einen optischen Sensor), die wiederum mit dem Sender verbunden sind, werden die Energiedaten alle 6 Sekunden an den Monitor gesendet.
Der Energiekostenmonitor zeigt den Gesamtverbrauch in Watt/Kilowatt und die Kosten in EUR an. Durch das Ein- und Ausschalten verschiedener Elektrogeräte werden die Mehrverbräuche rasch auf dem Monitor angezeigt und man bekommt so Einsicht, wie sich der Energieverbrauch auf die Kosten auswirkt. Zudem wird der tägliche Energieverbrauch von morgens, mittags und abends grafisch dargestellt. Auch der gespeicherte Verbrauch des letzten Tag, der Woche und des Monats werden auf dem Monitor angezeigt.
Durch Erweiterung mit dem Internetmodul, können zudem die Energiedaten bequem auf dem Tablet oder Smartphone abgerufen werden.










