(openPR) Es ist noch gar nicht so lange her, da bekamen Deutschlands Schüler ihre so genannten Zwischenzeugnisse ausgehändigt. Was für die einen Grund zur Freude war, wollten die anderen lieber gar nicht sehen. Sätze wie: ‚Die Versetzung ist gefährdet’ oder sogar ‚stark gefährdet’ verderben vielen Pennälern die Lust auf Bildung. Oberstes Ziel ist jetzt für die Betroffenen, die angepeilte Versetzung in die nächste Klasse doch noch zu schaffen. Julian Regenthal-Patzak berichtet:
„Na ja, zwei Fünfen, drei Vieren, zwei Dreien und eine Eins in Sport! - Alles Zweien und Einsen, bis auf Bio – da hab ich eine Vier. Aber das find ich eh langweilig!“
Die 16-jährige Sabrina hat die Hoffnung eigentlich schon aufgegeben. Die Versetzung liegt für sie in weiter Ferne. Die gleichaltrige Andrea muss sich aufgrund ihrer Noten im Zwischenzeugnis wohl eher keine Sorgen machen. Die Studienrätin Nicola Hay rät in Fällen wie dem von Sabrina, vor allem die richtige Strategie anzuwenden:
„Viele Schüler neigen dazu, blind drauflos zu lernen. Eltern können ihren Kindern aber helfen, indem sie gemeinsam einen richtigen Lern- und Freizeitplan aufstellen.“
Gerade Schüler bis zur 6. Klasse sind noch nicht in der Lage, eigenständig Lernziele zu bestimmen und anzugehen.
„Zudem sollten die Ziele realistisch bleiben. Es ist sehr unrealistisch, sich innerhalb von wenigen Monaten von einer Fünf auf eine Eins zu verbessern.“
Hingegen sind Notensprünge beispielsweise von einer Fünf auf eine Vier oder Drei durchaus realistisch, wenn man es richtig anpackt. Mit dem Cornelsen Verlag können Schüler jetzt sogar auf ihre kommenden Zeugnisnoten wetten. Teilnahmeinformationen gibt es unter www.zeugniswette.de oder im Buchhandel. Wer seine Wette gewinnt, bekommt auf jeden Fall eine Cornelsen-Lernhilfe und kann zudem den Zeugniserfolg mit etwas Glück auch noch in großem Stil feiern. Verlost werden nämlich drei Back-to-School-Partys mit allen Extras und einem richtig guten DJ.
„Es bringt natürlich nichts, nur zu wetten. Man muss sich auch auf den Hosenboden setzen!“
Die Nachhilfe kann dabei durchaus helfen, allerdings fallen dafür Kosten von ca. 50 Euro pro Monat an. Wesentlich kostengünstigere Alternativen sind da Lernhilfen. Und genau die gibt es vom Cornelsen Verlag bereits für knapp 10 Euro pro Band, zum Beispiel in der Reihe „Besser in … Englisch, Deutsch oder Mathe“. Und für alle, die auf ihre kommenden Zeugnisnoten wetten wollen, hier noch mal die entsprechende Internetadresse: sie lautet www.zeugniswette.de.














