(openPR) Wohnbaugenossenschaften bestehen schon seit über 150 Jahren und haben mittlerweile mehr als 3 Millionen Mitglieder. Welche konkreten Vorteile bieten sich nun dem Nutzer?
Zunächst einmal haben nahezu alle Wohnbaugenossenschaften wesentlich günstigere Mietkonditionen als private Vermieter oder Wohnungsgesellschaften. Woran liegt das?
Laut Genossenschaftsrecht dürfen keine Gewinne gemacht werden. Wenn doch, müssen diese an alle Mitglieder z.B. als Dividende auf die Genossenschaftsanteile ausgezahlt werden.
Hoch interessant ist eine bisher nur wenig bekannte Form von Genossenschaftsmodellen, bei denen der Mietzins bis zu 50% unter der ortsüblichen Miete liegt. Gleichzeitig zu der Mietzahlung werden private Rücklagen gebildet, die absichern sollen das bei einem möglichen finanziellen Engpass in der Zukunft die Miete nicht mehr aufgebracht werden kann. Die Gesamt kosten liegen hierbei immer noch in etwa 20% unter den ortsüblichen Mietkonditionen. Dabei wird die Höhe der Miete über den gesamten Vertragszeitraum fixiert und somit Mieterhöhungen bereits vor Mietbeginn ausgeschlossen. Die erforderlichen Genossenschaftsanteile können bei nahezu allen Genossenschaften auch ratierlich angespart werden.
Weiterhin besteht die Möglichkeit über diese Modelle Neubauten ohne Bankkredit zu finanzieren, oder Bestandsimmobilien zu erwerben.
Hier nur einige Schlagworte als Kurzüberblick als Möglichkeiten von Genossenschaftsmodellen:
Kein Zinsrisiko und umfassender Schutz vor Zugriffen Dritter (Sicherheitspaket zur Vermeidung finanzieller Engpässe & Insolvenz). Entschuldung bereits finanzierter Immobilien (Umfinanzierung ohne erneuten Bankkredit). Kapitalisierung bereits bezahlter Immobilien (mit Absicherung durch Grundbucheintrag). Individuelle Varianten nach persönlich zugeschnittenem Angebot “für jeden Geldbeutel”. Angeboten werden Genossenschaftskonzepte als Ansparmodell bereits ab 50 € monatlicher Beiträge. Kostenlose Informationen sind unter
erhältlich.
Wie kann man nun solch ein Konzept nutzen?
Ganz einfach: durch Beitritt zu einer entsprechenden Wohnbaugenossenschaft. Dabei sollte man auf eine kompetente, vor allem kostenlose und unverbindliche Beratung / Angebotserarbeitung achten. Verkaufsgespräche finden bei seriösen Anbietern in der Regel nie im ersten Termin statt.









