(openPR) An das 100-jährige Jubiläum des Jüdischen Kranken- und Schwestern-Hauses erinnern die Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main und die Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) am 8. Mai 2014 um 18 Uhr in der Westendstraße 43 im Rahmen eines öffentlichen Vortrags zum Thema „Jüdische Pflege in Frankfurt“. Der Eintritt ist frei. Kooperationspartner sind das Jüdisches Museum Frankfurt am Main und das Institut für Stadtgeschichte.
Die Veranstaltung steht im Kontext des Forschungsprojekts „Jüdische Pflegegeschichte/Jewish Nursing History – Biographien und Institutionen in Frankfurt am Main“. Weitere Infos: www.juedische-pflegegeschichte.de
Kontakt: FH FFM, Prof. Dr. Eva-Maria Ulmer, Telefon: 069/1533-2615, E-Mail: 
8. Mai 2014, 18 Uhr
Verwaltungsgebäude der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main, Westendstr. 43, 5. Stock, 60325 Frankfurt
Programm „Jüdische Pflege in Frankfurt“:
17:30 Uhr Einlass
18:00 Uhr Grußworte
18:20 Uhr Das Historische Umfeld – Prof. Dr. Eva-Maria Ulmer, FH Frankfurt
18:30 Uhr Das Jüdische Krankenhaus in Frankfurt – Dr. des. Edgar Bönisch, FH Frankfurt
18:50 Uhr Das Jüdische Schwesternheim – Dr. Birgit Seemann, FH Frankfurt
19:10 Uhr Ausklang
Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences
Referat Interne und externe Kommunikation
Nibelungenplatz 1
60318 Frankfurt am Main
Telefon: 069/1533-3047
Über das Unternehmen
Die Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences (FH FFM) eröffnet jungen Menschen mit ihrem wissenschaftlich hochqualifizierten und gleichzeitig praxisorientierten Studienangebot den Einstieg in einen attraktiven Beruf. Die internationale Ausrichtung ebnet ihnen den Weg zum weltweiten Arbeitsmarkt, denn die Fachhochschule bietet ein breites Angebot an Sprachkursen und vor allem die Chance zu Auslandssemestern an einer der rund 100 internationalen Partnerhochschulen. Außerdem schließen bereits alle Studiengänge mit den internationalen Abschlüssen Bachelor und Master ab.
Darüber hinaus realisiert die FH FFM durch ihr breites Weiterbildungsangebot das Konzept des „Lebenslangen Lernens“. In berufsbegleitenden Studiengängen und Aufbaustudien können sich Berufstätige für die zukünftigen Anforderungen in ihrem Arbeitsfeld qualifizieren.
Die vier Fachbereiche der FH FFM mit insgesamt 57 Studiengängen spiegeln das wissenschaftliche Profil der Hochschule wider. Das breite Studienangebot wird stetig weiterentwickelt und um zukunftsorientierte Studiengänge ergänzt. Die anwendungsbezogene Forschung verzahnt die Lehre mit der Arbeitswirklichkeit.
Unser Ziel ist eine Ausbildung auf bestem fachlichem Niveau, kombiniert mit großer Praxisnähe und Anwendungsbezug. Neben das Fachstudium tritt deshalb die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen wie Teamkompetenz und Arbeitstechniken. Ebenso wird unser aller Verantwortung für Gesellschaft, Mensch und Umwelt reflektiert.
Die Hochschule begreift sich als Dienstleister für ihre Studierenden. In diesem Sinne schafft sie die Bedingungen für ein erfolgreiches Studium von der sorgsamen Studienplanung über die didaktische Wissensvermittlung bis hin zu der Beratung und Betreuung jedes Einzelnen.
Modern ausgestattete Hörsäle, Labore und Arbeitsräume sowie die Bibliothek mit ihrem aktuellen Medienangebot unterstützen die Studierenden.
Last but not least ist es das in Zentrumsnähe gelegene Hochschulgelände mit seiner ansprechend gestalteten Mensa, gemütlichen Cafés und einer großzügigen Campusanlage, das zu einer guten Studienatmosphäre beiträgt. Deutschlandweit einzigartig ist das breite und zudem meist kostenfreie Freizeitsportangebot der Fachhochschule. Das FH-Theater im eigenen Theatersaal hat sich ebenfalls zu einem Kristallisationspunkt der Campuskultur entwickelt.
Lernen und Leben – das schätzen die rund 11.500 jungen Frauen und Männer, die hier an der Fachhochschule Frankfurt am Main „die Zukunft studieren“.