(openPR) Wie schnell sich durch die simple Markteinführung eines neuen Gerätes, etwa in der Größe eines herkömmlichen Kühlschrankes die Welt verändern kann, zeigt das Energie-Aggregat, der sogenannte MEDENUS-Konverter. Was im Keller und in einem als Labor umgebauter Garage begann, entwickelt sich bald zum Selbstläufer. Alles hing im Anfang von der Glaubwürdigkeit der Tests und Versuche ab, bis schließlich ein paar wichtige Menschen überzeugt waren, dass das Aggregat tatsächlich funktionierte. Plötzlich war Geldbeschaffung kein Problem mehr, plötzlich waren aber auch absolut gefährliche Leute mit auf der Aktionsfläche, die den Erfolg mit aller Gewalt verhindern wollten.
Wenn dann allerdings die Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt, die ESA und die NASA mit im Boot sitzen, wenn namhafte Professoren ihren Universitätsjob an den Nagel hängen und sich der Weiterentwicklung eines Stromaggregates widmen, dann scheint es sich tatsächlich um eine äußerst ernstzunehmende Entwicklung zu handeln.
Vom ersten funktionierenden Gerät bis hin zur Serienfertigung mit TÜV-Siegel ist es dann kein langer Weg mehr und immer mehr Menschen profitieren von dem Segen des neuen Konverters. Neue Geräte kommen hinzu, neue Einsatzbereiche werden entdeckt. Plötzlich schein nichts mehr unmöglich und eine neue Zukunft begann für alle. Eine bessere, gesündere und bei weitem erträglichere Zukunft, als die, die aktuell in Aussicht steht.











