(openPR) Im Hinblick auf die Produktion von leichten Nutzfahrzeugen, Transportern und einigen anderen Fahrzeugen gibt es Kooperationen, wo das Nutzfahrzeug mit seinem Laderaum nahezu identisch ist, bis auf ein paar Äußerlichkeiten, jedoch die Marke verschieden. Auf dem Nutzfahrzeugsektor wird diese Form der Zusammenarbeit stark genutzt, um dem Kostendruck des Marktes zu begegnen. Man denke nur an das Joint Venture zwischen Fiat Group und dem Konzern Peugeot. Oder Citroën produziert den Citroën Jumpy und den Peugeot Expert oder das "MPV" der Citan geboren in enger Allianz zwischen der Renault-Nissan-Gruppe trägt heute das Logo der ersten Serie der Daimler AG, ein klares Beispiel für die Synergie zwischen Herstellern, weil sie Plattformen nutzen, Mechanik und Struktur in diesem Falle die zweite Serie des Renault Kangoo.
Der Kingkan, ein schwerer LKW Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Iveco Hongyan Commercial Vehicle Co. (SIH) von Iveco und SAIC (Shanghai Automotive Industry Corporation) sowie Chongqing Machinery. Last but not least, gibt es den Renault Master, "Fotokopie" des Opel Movano und des Nissan Interstar. Diesen Transporter der Version L2H2 hat StoreVan in eine mobile Werkstatt verwandelt.
Die richtige Verteilung der Fahrzeugeinrichtung im Laderaum ist wichtig, da zum einen der Handwerker alle Teile an dem für ihn geeigneten Platz haben möchte, aber auch die Verkehrstüchtigkeit des erhalten bleiben muss. Ein Elektriker hat neben einer Vielzahl an Tools (Schrauben, Bolzen, Kabel, Klemmen, Sicherungen etc.) mit an Bord. Eine solche Einrichtung haben wir als beste Einrichtung des Monats im Februar 2014 gewählt. http://tinyurl.com/on89wm6
Die Einrichtung im Laderaum selbst besteht auf der linken Seite aus einem Regal mit zwei Feldern. Im hinteren Feld sind hauptsächlich Schubladen, während das vordere Feld aus Fachböden mit Aluminiumklappen besteht. Der obere Teil der Felder ist mit Fachböden und Kunststoffbehälter bestückt. Eine Langgutwanne für Rohre etc. bildet den Abschluss. Rechts ist ein Regal als Werkbank konzipiert mit einem Aufbau aus Kleinteilmagazinen. Ein Dachträger mit Leiterträger und einem geschlossenen Edelstahlrohr bilden den Abschluss auf dem Dach.













