(openPR) Neue Features erhöhen die operative Visibilität für die gesamte IT-Infrastruktur
München, 15. April 2014 – Splunk Inc. (NASDAQ: SPLK), die führende Plattform für Echtzeit Operational Intelligence, meldet die allgemeine Verfügbarkeit von Version 3.1 der Splunk® App for VMware, die den Unternehmen noch tiefere operative Einblicke in ihre virtualisierten Umgebungen ermöglicht. Das Release punktet mit zahlreichen neuen Features, darunter 200 sofort nutzbare Reports, die Instant-Identifizierung von Datenausreißern, um die Dringlichkeit des Handlungsbedarfs in Echtzeit ermitteln zu können, sowie integrierte Korrelationsfunktionen für Daten aus der Speicherstruktur einschließlich eines direkten Drilldowns in Daten aus NetApp Data ONTAP-Systemen.
„VMware-basierte Unternehmens-Clouds bringen frischen Wind in die Welt der traditionellen Datencenter. Dadurch steigt die Notwendigkeit, operative Einblicke in alle Infrastruktur- und Anwendungskomponenten zu erhalten“, erklärt Leena Joshi, Senior Director für den Bereich Infrastructure Operations Marketing bei Splunk. „Mit der aktuellen Version der Splunk App for VMware lassen sich unterschiedliche Virtualisierungs- und Speichersysteme ohne weiteres korrelieren, so dass die Unternehmen auch schwierigste operative Problemstellungen lösen können. Wir freuen uns, den Datacenter-Experten ihre Aufgabe erleichtern zu können, indem wir ihnen historische und Echtzeit-Einblicke in die Virtualisierungsschicht mit umfassenden Informationen zu Performance, Status, Kapazität und Sicherheit von Anwendungen und Infrastruktur bereitstellen.“
James Lord, Senior Manager für Cloud Operational Intelligence & Monitoring bei RMS, einem weltweit führenden Anbieter von Software, Dienstleistungen und Expertise in den Bereichen Katastrophenrisiko-Quantifizierung und -Management: „RMS hat sich von Anfang an für Splunk Enterprise und die Splunk App for VMware entschieden. Den Erfolg unseres Plattform-Flaggschiffs RMS(one) verdanken wir nicht zuletzt auch Splunk. Seine Software hat sich als unschätzbar erwiesen, um die Kundennachfrage zu ermitteln, unsere Umgebung korrekt zu dimensionieren und etwaige Probleme in Echtzeit zu beheben. Wir können mit der Splunk App for VMware nicht nur maßgeschneiderte Berichte für Detailanalysen erstellen, sondern die Daten aus den verschiedensten Anwendungen und Betriebssystemen auch miteinander korrelieren, um eine übergreifende Sicht auf unsere Infrastruktur und unsere Services zu erhalten.“
„Virtualisierte Umgebungen verursachen häufig ‚blinde Flecken‘, die Administratoren dazu zwingen, sich durch zahlreichen Ebenen der Infrastruktur durchzukämpfen, um einfachste Probleme zu lösen“, weiß Torsten Volk, Research Director Systems Management beim Analysehaus Enterprise Management Associates. „Dabei werden die wertvollsten Erkenntnisse gerade dadurch erzielt, wenn das Realtime-Monitoring mit einer Ebenen-übergreifenden Analyse kombiniert wird. So können die Experten Problemursachen effizient erkennen und auch andere operative Analyseaufgaben durchführen, z.B. für das Kapazitätsmanagement, die Prognostizierung und die Anomalie-Erkennung. Version 3.1 der Splunk App for VMware bietet neben ihren beeindruckenden Korrelationsfähigkeiten auch Funktionen für den Drilldown in die Speicherstruktur sowie neue Topologie-Visualisierungen, mit denen sich Datenausreißer einfach identifizieren lassen. Damit reagiert Splunk auf den zunehmenden Wunsch der Unternehmen nach einem ganzheitlichen Blick auf ihre Technologiekomponenten.“
Detaillierte Informationen zu Version 3.1 der Splunk App for VMware gibt das zugehörige Demo-Video. Die wichtigsten Highlights auf einen Blick:
• Einblicke in die operative Performance: Mehr als 200 sofort einsatzbereite und individuell anpassbare Reports geben Aufschluss über den operativen Zustand der VMware-Umgebung; Hosts, VMs und Data Stores mit Leistungs-/Funktionsproblemen können in Echtzeit identifiziert werden.
• Modernstes visuelles Mapping: Anhand interaktiver visueller Darstellungen der virtuellen Umgebung lassen sich Probleme feststellen und statistische Vergleiche auf Basis vordefinierter, anpassbarer Schwellenwerte durchführen. Daten, die in einer grafischen Darstellung der VMware-Umgebung außerhalb der Norm liegen, fallen dabei sofort ins Auge.
• Korrelation von Daten aus NetApp- und Speichersystemen: Durch die Out-of-the-box-Korrelation von Daten aus der VMware-Virtualisierungsschicht mit Daten, die von den Speichersystemen bereitgestellt werden, können Fehler schneller behoben, Kapazitäten optimiert und Workloads rationalisiert werden; der direkte Drilldown in Daten aus NetApp Data ONTAP-Speichersystemen ermöglicht tiefgehende Analysen.
• End-to-End-Visibilität: Indem Daten aus der virtuellen Infrastruktur mit Daten von Anwendungen, Betriebssystemen, Hardwarekomponenten und Netzwerken korreliert werden, ergibt sich eine operative Intelligenz, die alle Elemente der IT-Infrastruktur umspannt.
• Modernste Analysefunktionen: Prädiktive Algorithmen ermöglichen die Prognose des künftigen CPU-, Arbeitsspeicher- und Festplattenbedarfs für VMware VCenter, ESXi-Hosts und VMs. Mit den leistungsstarken Analysefunktionen lassen sich potenzielle Sicherheitslücken und unzulässige Nutzungsmuster erkennen, Fehler und Ausnahmebedingungen untersuchen sowie Änderungen nachverfolgen, wobei auch Einblicke in VCenter-Aufgaben genutzt werden können.
Interessenten können sich an den Splunk-Vetrieb unter
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