(openPR) Zu wenig Geld und zu wenig Mut sind die Haupthindernisse für uns Deutsche, wenn es um das Thema Selbständigkeit geht. Das hat eine
repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung in Nürnberg ergeben.
Demnach kann sich nur jeder vierte Befragte vorstellen, sein eigener Chef zu werden. Keine Nation bewertet die Hürden für den Schritt in die Eigenständigkeit so hoch wie die Deutschen.
Zwar hat etwas mehr als die Hälfte der Deutschen ein positives Bild davon, aber auch in dieser Gruppe traut sich der größere Teil nicht, selbst den Schritt hin zur Gründung einer eigenen Firma zu wagen. Wenn überhaupt, würden sich 60 Prozent der Bürger nur alleine selbstständig machen, also eine Unternehmen ohne Angestellte gründen.
Den Deutschen fehlt es nicht an Ideen, sondern an Geld und Mut. Sie nennen als größte Hürden für eine Existenzgründung fehlendes Startkapital und Angst vor dem Scheitern. An guten Geschäftsideen mangelt es nicht aber schreckt fehlendes wirtschaftliches Wissen die Hälfte aller Befragten ab.
Motive für eine Existenzgründung sind bei den Deutschen zum einen die Aussicht auf ein höheres
Einkommen und zum anderen der Wunsch nach Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung.
Neben der hauptberuflichen Selbstständigkeit gibt es noch die nebenberufliche Selbstständigkeit, die viele Existenzgründer als ersten Einstieg nutzen, um herauszufinden, ob ihre Geschäftsidee Erfolg verspricht.
Für alle die sich unsicher sind, wo Sie starten sollen, keine hoch interessante Nische entdeckt haben und auch nicht im Geld schwimmen, macht es Sinn, auf eine “günstige” Geschäftsidee zu setzen. Diese Geschäftsidee muss nicht unbedingt unglaublich neu und innovativ sein. Ganz im Gegenteil basieren nur wenige Existenzgründungen auf Marktneuheiten. Es kommt viel mehr auf die Planung und Ausführung an.
Eine Möglichkeit für die nebenberufliche Selbstständigkeit finden Sie unter: http://www.torsten-keil.com













