(openPR) Trier/ Morbach, 17.03.2014.
Der ehemalige Monteur Günter Bonenberger zeigt , wie hoch das Risiko massiver wirtschaftlicher Probleme eines Arbeitnehmers 50+ in der derzeitigen Arbeitswelt tatsächlich ist. Was passiert, wenn man als hochspezialisierter Fachmann mit jahrelanger Berufserfahrung plötzlich arbeitsunfähig wird?
Der Hintergrund:
Günter Bonenberger war in dem Spezialgebiet Strahlenschutzüberwachung 30 Jahre lang in deutschen Kernkraftwerken tätig. Das ist eine jener seltenen Berufsgruppen, die zwar dringend erforderlich sind für die Revisionsarbeiten in den Kraftwerken, aber ihre Anzahl ist mit ca. 1500 Personen bundesweit recht klein.
Dieses Berufsbild ist sehr speziell, und auch die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten sind ein Ergebnis jahrelanger Praxis vor Ort, also in den Kraftwerken. Auf traditionelles Fachwissen und Erfahrungen konnte man nicht zurückgreifen, da dieses Berufsbild erst mit Beginn der friedlichen Nutzung der Kernenergie geschaffen wurde. Es hat sich aus dem Bedarf heraus entwickelt.
Es ist also festzustellen, das dieser spezielle Berufszweig
Auf der einen Seite durch sein erforderliches Spezialwissen gute Verdienstmöglichkeiten ermöglicht, aber eben auch ein hohes Risiko birgt im Falle von Arbeitslosigkeit oder Krankheit.
Das ist kein Einzelfall, denn in den letzten 30 Jahren sind sehr viele verschiedene Berufsbilder entstanden, einfach aus der Notwendigkeit heraus, den Anforderungen ständig steigender Spezialisierungen auf dem Arbeitsmarkt gerecht zu werden.
Aber was passiert nun, wenn ein solcher Arbeitnehmer oder Angestellter seinen Job verliert?
Dieser steigenden Anzahl von Betroffenen steht die Agentur für Arbeit im Grunde recht hilflos gegenüber. Arbeitnehmer über 50 haben im Allgemeinen schon recht schlechte Aussichten auf dem Arbeitsmarkt, und wenn der Betroffene auch noch aus einer seltenen oder hochspezialisierten Anstellung kommt, sind die Chancen einer Vermittlung nochmals deutlich reduziert.
Nahezu ohnmächtig stehen diese Arbeitnehmer da: plötzlich vom hochqualifizierten, gut bezahltem Fachmann zum 400€ - Jobber! Realistisch betrachtet ist nicht viel mehr drin.
Auswege aus dieser verfahrenen Situation heraus können von der Agentur für Arbeit kaum gegeben werden: Ein ins Berufsbild passender Job kann in der Regel nicht vermittelt werden, und wenn man gar ortsgebunden ist, verringern sich auch hier die Chancen nochmal drastisch.
Für alle direkt Betroffenen, oder auch für Angestellte und Arbeitnehmer , die zwar noch in Arbeit sind, aber für den Fall der Fällen etwas in der Hand haben möchten, gibt es unter
https://gettingstartet.leadpages.net/jobgenerator/ die Möglichkeit, einen kostenlosen Report herunterzuladen. Dieser Report ist von Betroffenen für Betroffene und Möglichkeiten und Wege auf, diese verfahrene Situation zu meistern.












