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Die gläserne IT dank P.I.T.S.

08.04.201415:53 UhrIT, New Media & Software
Bild: Die gläserne IT dank P.I.T.S.
Die Geschäftsführer der PRATHO GmbH: Thomas Petter (links) und Thomas Pränger
Die Geschäftsführer der PRATHO GmbH: Thomas Petter (links) und Thomas Pränger

(openPR) • IT-Produkt- und -Kostenmanagement – die Basis der Zusammenarbeit zwischen der IT und den Fachbereichen
• IT-Produktdefinition wird durch das achtstufige P.I.T.S.-Modell der PRATHO GmbH effizient und umfänglich dargestellt
• Einsparungsmöglichkeiten von bis zu 30 Prozent des IT-Budgets durch die transparente und optimierte Darstellung schon im ersten Jahr möglich



Holzkirchen, 8. April 2014 - Das Beratungshaus PRATHO GmbH hat einen neuen Ansatz für das IT-Produkt- und Kostenmanagement entwickelt. Dabei werden in einem achtstufigen Modell IT-Produkte definiert, die sich grundsätzlich an den Business-Prozessen orientieren und diesen sauber zugeordnet werden. Kern ist der Produktkatalog mit den nach der sogenannten P.I.T.S.-Methodik definierten IT-Produkten. Bis dato wird die Leistung der IT immer nach Technologien eher abstrakt sortiert. Damit IT-Verantwortliche, vom Teamleiter bis zum CIO, ihre Leistungen für Kunden und Vorgesetzte transparent und nachvollziehbar gestalten können, bedarf es aber eines neuen Ansatzes. Mit der Methodik von PRATHO ist dies nun erheblich genauer und granularer möglich. Zudem werden die einzelnen Herstellkosten der IT-Produkte dediziert erhoben und automatisiert zugeordnet. Eine von PRATHO entwickelte Software-Lösung für das IT-Produkt- und -Kostenmanagement setzt dann auf der vorhandenen ITSM-Software, dem Ticket- und/oder Monitoringsystem und dem ERP-System auf und bezieht daraus die relevanten Daten. Durch die transparente Darstellung lassen sich die Anforderungen und Leistungen so optimieren, dass schon im ersten Jahr bis zu 30 Prozent des IT-Budgets eingespart werden kann.

Aktuelle Methodiken bedienen zwei Kernthemen: IT-Servicemanagement, also Definition und Ausrichtung der Services, und IT-Kostenverteilung, das die Kosten der Leistungen den definierten Technologieclustern direkt zuordnen kann. „Das reicht heutzutage aber nicht mehr aus. Unternehmen brauchen heute Klarheit, wie und zu welchen Kosten die IT einen Mehrwert schafft“, sagt Thomas Petter, Geschäftsführer der PRATHO GmbH. „Bei vielen unserer Beratungsmandate haben wir den Bedarf an einem transparenten IT-Kostenmanagement-System festgestellt. Mit unserem P.I.T.S.-Ansatz schaffen wir hier Klarheit.“ Die IT-Abteilung muss sich neu positionieren und zum Enabler werden. Durch den Ansatz von PRATHO kommt die IT auch auf Augenhöhe mit den anderen Geschäftsbereichen im Unternehmen. Der ewige Konflikt zwischen IT und den Fachbereichen kann aufgehoben werden. P.I.T.S. bringt die IT auf die Seite der Fachbereiche und Nutzer, da die IT in deren Begriffswelten erklärt und beschreiben wird. Dies lässt sich mit der Nutzung eines Smartphones vergleichen. Dem Anwender ist es egal, welche Technologie dahinter steckt – Hauptsache die Bedienung ist einfach und erfüllt die Bedürfnisse entsprechend.

Der IT-Verantwortliche erhält ein Mittel an die Hand, die Service Level Agreements (SLA) auf Basis der IT-Produkte zu definieren. Diese bestimmen nur noch die Anzahl der Produkte nach Ausprägung je Kunde und die damit verbundenen Kosten für den Abnehmer. Damit kann der abnehmenden Fachabteilung monatlich ihre Kostenübersicht für die eingesetzte IT geliefert werden. Der Kunde wird nur noch mit den definierten Ausprägungen der einzelnen Produkte konfrontiert – und der für ihn verständlichen Leistungsarten. So lassen sich IT-Kosten-Treiber klar identifizieren. Nämlich in erster Linie die Abnehmer der Leistung mit ihren Anforderungen. Und genau diese müssen künftig die Kosten der IT rechtfertigen – nicht mehr der CIO oder zuständige IT-Teamleiter.

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David Schimm

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