(openPR) Werbetreibende können digitale Marketing-Kampagnen besser am Verbraucherverhalten ausrichten
Hamburg, den 01. April 2014 – Der Anbieter von Online-Marketing-Management-Plattformen Marin Software (http://bit.ly/marinsoftwarede) präsentiert ein neues Produkt aus dem Marin Connect-Lösungsportfolio: Mit Context Connect können Werbetreibende jetzt durch die Integration von Kontext-Daten auch äußere Einflüsse in ihren digitalen Marketing-Kampagnen berücksichtigen. Dazu zählenbeispielsweise das Wetter, Aktien- und Währungsschwankungen, das Fernsehprogramm, Sportereignisse oder auch Warenbestände. Die Einbindung der Kontext-Daten gibt den Marketing-Experten die Möglichkeit, ihre Optimierungsstrategien smarter zu gestalten und die Kampagnen besser am Verbraucherverhalten auszurichten. So können sie von den äußeren Faktoren, die sich auf ihren Geschäftserfolg auswirken, profitieren.
Das Verhalten der Verbraucher ist komplex und die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen hängt auch von äußeren, umweltbedingten Einflüssen ab. Mit der flexiblen Plattform Context Connect können Werbetreibende die jeweiligen Kontext-Daten berücksichtigen, die ihr Geschäft beeinflussen. Dabei ist es möglich, sowohl Daten aus eigenen Quellen als auch aus Quellen Dritter in die digitalen Marketing-Kampagnen einzubinden. So lassen sich Suchmaschinen-, Social- und Display-Performance anhand von kontextbezogenen Attributen evaluieren. Trends sind schnell identifiziert und Maßnahmen zur Adaption von Zielgruppen, Motiven und Geboten quer über die Kampagnen hinweg umgehend durchgeführt.
Zusammen mit der Marin-Funktion „Dynamic Actions“ erlaubt Context Connect den Werbetreibenden, Keyword-Gebote und Sichtbarkeit anhand benutzerdefinierter Kriterien automatisch anzupassen. Um die Geschäftsergebnisse entsprechend der kontextbezogenen Datenverbindungen zu maximieren, können Gebote automatisch eingestellt werden.
Das folgende Beispiel zeigt die Auswirkungen von äußeren Einflüssen auf das Verbraucherverhalten und somit auf die Geschäftsergebnisse: Den Daten von Marin Software zufolge lagen während des Kälteeinbruchs in den USA vom 19. bis 25. Januar 2014 die bezahlten Suchmaschinen-Impressions, -Klicks und -Ausgabenanteile für Einzelhändler bedeutend höher als in Vergleichszeiträumen der letzten Jahre. Allerdings schossen die Suchmaschinen-Ad-Impressions um 1.500 Prozent in die Höhe, während das Klickvolumen lediglich um 268 Prozent wuchs und der Budgetanteil nur um 79 Prozent. Diese Zahlen legen nahe, dass die Verbraucher – bedingt durch das ungewöhnlich kalte Wetter – mehr Zeit mit Online-Shopping verbrachten, die Marketing-Experten aber daran scheiterten, diese dramatische Verschiebung optimal für sich auszunutzen.
„Werbetreibende können nicht in die Zukunft schauen und jeden Umstand vorhersagen, der eine digitale Marketing-Kampagne beeinflussen könnte", meint Marc Höft, Commercial Director DACH von Marin Software. „Context Connect und die offene, flexible Struktur der Marin-Plattform ermöglichen es jedoch den Werbetreibenden, kontextabhängige Datenquellen zu integrieren und ihre digitalen Kampagnen unter Berücksichtigung der jeweiligen ausschlaggebenden externen Einflüsse zu optimieren.“
Bildmaterial: Ein Porträtfoto von Marc Höft finden Sie hier: http://www.unicat-communications.de/newsroom/bildarchiv.html,k20
Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/marin-software/news/2746 sowie http://www.marinsoftware.de.

