(openPR) Die neue Villenkolonie entlang der Hilde-Ephraim-Straße im Grunewald steht kurz vor dem Abschluss. Der Run auf die begehrten Grundstücke und Häuser ist hoch. Zum Verkauf stehen noch 4 Doppelhaushälften des Bauträgers cds Wohnbau Berlin GmbH.
Seinen Charakter als exklusive Villenkolonie hat der Grunewald bis heute bewahrt. Wer hier bauen will, braucht entweder allerfeinste Beziehungen, viel Geduld oder eine millionenschwere Geldbörse. Größere und günstigere Neubauvorhaben sind selten. Eine Ausnahme bietet das derzeitig realisierte Wohnquartier in der Hilde-Ephraim-Straße nahe des S-Bahnhofs Grunewald. Dabei handelt es sich um ein ca. 52.000 m2 großes Baugebiet mit insgesamt rund 75 Grundstücken, die von dem Immobilienunternehmen aurelis Real Estate GmbH & Co. KG zum einen an individuelle Häuslebauer sowie an verschiedene Bauträger veräußert wurden. Entlang der Hilde-Ephraim-Straße entstehen seit 2011 überwiegend freistehende Einfamilien- und Doppelhäuser. Die neu erschlossene 750 Meter lange und 12 Meter breite Allee wurde so angelegt, dass sie sich mit ihren gepflanzten Linden und den historischen gusseisernen Straßenleuchten in die gewachsene Villenkolonie Grunewald einfügt.
Der Bauträger cds Wohnbau Berlin GmbH erwarb mit ca. 14.000 m2 einen erheblichen Anteil der Grundstücke im Baugebiet und errichtet und verkauft hier unter dem Projektnamen „Berlins 1. Adresse – Grunewald“ 40 moderne Doppelhäuser im Bauhausstil mit Preisen ab 669.000 Euro. Viele junge Familien nutzten bereits die Chance und verwirklichten im neuen Baugebiet ihre individuellen architektonischen Ideen. Zum Beispiel kaufte Familie Bönki im vergangenen Jahr ein Haus der cds Wohnbau Berlin GmbH und konnte nach nur 6 Monaten Bauzeit ihr Haus beziehen. „Es war ein absolut stressfreies Bauen“, erklärte Stephanie Bönki im Interview. „Die Lage ist für uns einfach nur traumhaft!“
Die anfänglichen Ängste bezüglich der Lärmbelastung durch das benachbarte Bahngelände waren unbegründet. Dafür sorgt eine 870 m lange mit Efeu und wildem Wein begrünte Schallschutzanlage, die das Areal gegen das Bahngelände abschirmt. Von ihrer Wirkung profitiert auch der historische Teil der Villenkolonie des Grunewalds.
Mit dem Ausbau des Kurfürstendamms entstand im späten 19. Jahrhundert am westlichen Ende des Prachtboulevards dieses noble Wohnviertel. Nahe der zahlreichen Grunewaldseen siedelte sich vor allem die politische, wirtschaftliche und kulturelle Elite der Stadt an: Walther Rathenau, Max Planck, Hildegard Knef, Romy Schneider und viele mehr. Die meisten ihrer Villen sind erhalten geblieben und geben dieser Gegend seinen unverwechselbaren Charme.
Der Grunewald war schon immer eine der ersten Berliner Adressen und eine der schönsten städtischen Wohnlagen Deutschlands, mitten in der deutschen Hauptstadt.
Hier, am Rande der City West und der ausgedehnten Waldgebiete des Forstes Grunewald verbinden sich die Vorzüge einer zentralen Lage in der Großstadt mit der Naturnähe eines ländlichen Domizils. Das Areal ist gut an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden, der Kurfürstendamm, mit seinen attraktiven Einkaufsmöglichkeiten, ist schnell erreichbar. Schulen und öffentliche Verkehrsmittel liegen im Radius weniger Minuten. Gleichzeitig kann man in den Wäldern und an den Seen in der Nachbarschaft die Seele baumeln lassen.










